Kommunikation – Macht der Worte

  • Wie kann ich richtig kommunizieren?
  • Was ist die richtige Kommunikation für mich?
  • Wieso muss ich oder sollte ich kommunizieren?
  • Welche Vor- und Nachteile hat meine Kommunikation?
  • Fehlen mir vielleicht bestimmte Basic um erfolgreich zu kommunizieren? Wenn ja, welche?
  • Wieso rede ich, aber niemand oder kaum jemand versteht mich? Kann ich das ändern?
  • Meine Kommunikation verläuft ab und an kompliziert. Wie kann ich das ändern?

Interpreationsfreie Kommunikation

Manchmal ist es zum Haare raufen: Sie reden mit Ihrem Partner oder Ihrem Sprössling und haben dabei das Gefühl, dass das, was Sie sagten, bei Ihrem Gesprächspartner bei einem Ohr hinein und beim anderen ungefiltert und ungehört wieder rausgeht. Es ist eine bekannte Tatsache, dass kaum etwas schwieriger ist, als „gute Kommunikation“ zu betreiben und zu pflegen.

Wir sollten uns dennoch daran erproben, denn Kommunikation gehört und verstanden zu werden ist der Schlüssel für unser Wohlbefinden und essenziell für unseren Erfolg im Privat- und Berufsleben.

Konstruktives Teamwork, effizientes Planen und zügiges Arbeiten, das Betriebsklima, das gute Verhältnis zu Freunden und Geschäftspartnern, ein harmonisches Familienleben, all das hängt maßgeblich von der Qualität unserer Kommunikation ab. Die Macht der Worte ist stark in der deutschen Sprache.

Umso erstaunlicher scheint es, dass wir uns in aller Regel nicht wirklich ernsthaft mit der Qualität unserer Kommunikation befassen.

Erfolgreich führen mit Interpretationsfreier Kommunikation

Meine Angebote

Coaching

Alexander Maria Faßbender® analysiert im Space Coaching® ganz genau wie Sie derzeit kommunizieren. Wie Sie in der Vergangenheit kommuniziert haben? Was hat, wieso nicht funktioniert? Wie wollen Sie in der Zukunft kommunizieren? 

Es wird genaustens darauf geachtet, was zu ihnen und ihrer Persönlichkeit passt. Das bedeutet Sie authentisch wirken und es am Besten auch sein. 

Astronauten kommunizieren nur interpretationsfrei in allen Sprachen die im All gesprochen werden. Alles andere würde viel Geld kosten und manchmal auch Menschenleben. Die Trias des SprechDenkens wird intensiv trainiert.

Key Note

  • Astronauten kommunizieren Interpretationsfrei
  • Engelchen und Teufelchen – Paar(e) / Ehe Business Kommunikation
  • Interpretationsfreie Kommunikation
  • Erfolgreiche Kommunikation, nur wie?
  • Hägar der Schreckliche – Kommunikation nach Wikinger Art
  • Was Führungskräfte von einer Domina lernen können?

Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel.

Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für ihre Veranstaltung.

Training

Inhalte eines Kommunikationstrainings

  • Metamodell der Sprache
  • Miltonmodell der Sprache
  • Schulz von Thun
  • Riemann
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Diverse Sprachmodelle
  • Macht der Worte
  • Bildhafte Sprache
  • Schlagfertigkeitstraining
  • Trias des Sprechdenkens
  • Glaubenssatzarbeit
  • eMotionSync.®
  • Emotionsarbeit
  • 5 Sinnesarbeit
  • Körpersprache – Echtsein
  • Stimme – Tonalität
  • Psychophysiognomik

 

Um Mitarbeiter erfolgreich führen zu können, muss man einerseits verstehen, was deren Botschaft ist, andererseits müssen auch sie verstehen, was Sie als Führungskraft mitteilen möchten.

Ein Beispiel: Man sagt: “Ich finde das sehr gut,“ Mimik und Gestik und ein Unterton in der Stimme signalisieren dem Gesprächspartner aber eine Art von Haltung, die bei ihm Unwohlsein auslöst. Bei der Interpretationsfreien Kommunikation muss der Gesprächspartner sofort reagieren und mitteilen, dass diese Reaktion, die er gerade wahrgenommen hat, aufgrund der Aussage bei Ihm Unbehagen auslöst und er jetzt nachfragen möchte, ob das, was gesagt wurde, auch wirklich so gemeint war oder ob es vielleicht Ironie im Spiel ist.

Das Ergebnis dieser Kommunikation ist, dass dadurch Fehlinterpretationen vermieden werden. Denn wir neigen in der Kommunikation immer wieder zu Fehlinterpretationen, zu Wahrnehmungsfehler – oft aufgrund von Erfahrungen, von Gegebenheiten und Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Spezielles Kommunikationstraining für Führungskräfte?

Was Führungskräfte von einer Domina lernen können?

Eine Tagesprogramm, dass speziell auf Sankt Pauli statt findet. Sie können jede Menge von einer Domina lernen, wie Führung wirklich gelingt? Entscheidungen nicht zu hinterfragen, sondern zu befolgen. Entscheidungen nicht  nur zu treffen, sondern dann auch umzusetzen. Klare direkte Sprache , ohne Interpretation. Schlüsselworte zu benennen und einzuhalten. Sinnesspezifische Wahrnehmung zu aktivieren. Ein besonderes, ungewöhnliches Training.

Motivation folgt auf Mutivation

Sie überlegen ihren Job zu wechseln oder möchten endlich in ihrem Traumjob arbeiten?
Sie möchten endlich den Traumurlaub erleben, aber trauen sich nicht richtig?
Sie müssen Entscheidungen treffen, aber irgendwie geht es nicht?
Sie tragen Verantwortung und finden aber derzeit keine Antwort?

Aber Entscheidungen und Handlungen brauchen Mut. Was Sie vielleicht dabei bedenken sollten: wenn Sie es nicht ausprobieren , wissen Sie auch nie wie es tatsächlich sein könnte. Nachdenken kann jeder, Handeln aber erfordert Mut und ein kleines bisschen Abenteuergeist.

Mut ist Stärke, Selbstbewusstsein, Rückgrat und innere Freiheit. Besitzen wir diese Eigenschaften und Fähigkeiten nicht, blockieren und bremsen wir uns selbst aus. Was uns dann wie Sicherheit erscheint, ist am Ende nur Stillstand! Verlassen Sie endlich Ihre selbst errichtete ” Komfortzone“ und stellen Sie sich Ihren Ängsten, Zweifeln und Unsicherheiten.Die Umsetzung von Mut heisst in meiner Welt – Mutivation.

Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Antreiber/Beweggründe, die zur Handlungsbereitschaft führen, das heißt das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Und das gilt sowohl für das Leben selbst, wie auch für ausgesuchte Ziele. Es gibt Antreiber in uns , die begleiten uns ein Leben lang. Da müssen wir lernen mit umzugehen. Und wir besitzen Motivstrukturen, die wir abrufen können, aktivieren können, um bestimmte Dinge im Leben erreichen zu können.

Die Kombination von beiden Faktoren, Mutivation und Motivation ist ein Schlüssel für den Erfolg. Zuerst ” mutiviert” und dann motiviert.

Meine Angebote

Coaching

Coaching im Bereich Motivation oder Mutivation ist natürlich auch wieder auf die Identität und die Persönlichkeit angewiesen. Je weniger eine Person sich im Laufe seines Lebens mit der eigenen Identität befasst hat, desto mehr muss man Vorarbeit leisten.

Der Bereich der Motivation gilt es zu analysieren und dann Strategien zu entwickeln, für die Gegenwart und die Zukunft. In diesem Bereich arbeiten wir sehr gerne mit Reiss Motivation Profiling zusammen. Das erleichtert unser Arbeit.

Coaching mit Mutivation hat immer auch sehr viel mit den möglichen Zielen und Visionen, ja Träumen, die derjenige erreichen möchte, zu tun. 

Key Note
  • Astronauten sind mutiviert und motiviert
  • Ohne Motivation und Mutivation fehlt was
  • Erfolgreich mutivieren und motivieren
  • Mut mein bester Freund für den Erfolg
  • Bewegung für deinen Erfolg – Motivation
  • Motivation geht immer

Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel.

Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für ihre Veranstaltung.

Training

Training im Bereich Motivation/Mutivation wird mehr als Tages-Impulsveranstaltung  durchgeführt werden. Hier kommt es auch darauf an welche Ziele das Unternehmen im Kopf hat. Zielvereinbarungen müssen hier getroffen.

Ebenso kann ein Incentive, einer besonderen Lokation oder einem speziellen Training: Sky Diving, Falken oder Pferde, Hunde, Klettergarten, Höhlentour, Astronauten Center etc., die gesamte Massnahme unterstützen.

Zeitansatz sollte dann in dem Fall zwischen 2 und 3 Tagen liegen.

Motivation bedeutet, dass wir ein Bedürfnis haben, ein bestimmtes Ziel anzustreben und aktiv werden, um dieses Ziel zu erreichen.
Motivation erklärt, wofür wir uns anstrengen und weshalb wir handeln.
Sind wir intrinsisch motiviert, dann erledigen wir eine Aufgabe einfach der Aufgabe wegen – weil sie uns Spaß macht und weil wir sie beherrschen. Sind wir extrinsisch motiviert, dann erledigen wir die Aufgabe, weil wir uns eine Belohnung bzw. einen Vorteil davon versprechen, z.B. eine finanzielle
Entlohnung.

Unser Bedürfnis mutiviert oder motiviert, aktiv zu werden, wird von 3 Botenstoffen im Körper gesteuert. Diese sorgen dafür, dass wir unsere Anstrengungen als angenehm erleben.

  • Dopamin sorgt dafür, dass wir uns anstrengen und auf ein Ziel hinarbeiten.
  • Oxytocin sorgt, dass wir Beziehungen mit anderen Menschen eingehen und ihnen vertrauen.
  • Körpereigene Opiade sorgen für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Daraus folgt, dass unser Organismus sich speziell mit den beiden Werten beschäftigt. Die Wichtigkeit wird dadurch gekennzeichnet, dass unser Körper weiß, was zu tun ist.

*mutivierend* ist kein Schreibfehler sondern hat mit MUTIVATION zu tun. Denn jeder Mensch braucht MUT, Humor und jede Menge Motivation aus eigenem Antrieb heraus – kurz MUTIVATION. MUTIVAION bringt Schwung in Ihr Leben – und Alexander Maria Faßbender zeigt Ihnen wie es geht.

Scheitern – Niederlage(n) – Versagen – Krise(n)

Gerade aufgrund seiner Lebensgeschichte ist Alexander Maria Faßbender ihr perfekter Sparringspartner und Begleiter.

  • Sie stecken bereits mittendrin in einer Krise oder kurz davor?
  • Existenzbedrohend oder gefährdet?
  • Sie wollen vorbeugen, vorbereitet sein?
  • Sie wollen überleben? Finaziell oder Generell?

Alexander Maria weiß, was zu tun ist. Er weiß wie Sie vorgehen sollten. Was die nächsten Schritte sind und was sie besser lassen sollten. Er stellt ihnen genau die Fragen, damit Sie wissen was zu tun wäre. Handeln dürfen und müssen Sie immer noch selber.

Ziel ist es immer ihre Handlungsfähig wieder her zu stellen, oder zu erhalten. Sie sollen nicht nur funktionieren, sie sollen den Spaß an dem was Sie tun wieder erlangen.

Scheitern kennt Jeder?! Niederlagen auch. Versagen womöglich auch. Doch wie schaut es wirklich damit aus. Wer schaut da wirklich hin?

Muss man „SCHEITERN“ um zu gewinnen? Wie geht SCHEITERN überhaupt? Kann man aus SCHEITERN wirklich etwas Lernen?

Ein anderes Wort für Scheitern ist auch Krise. Klingt auch besser wie Scheitern – ändert aber nichts an dem was ist.  Jeder scheint es zu kennen, aber wie gehen wir damit um? Was für Strategien gibt es denn für Krisen oder fürs Scheitern? Für Niederlage(n)? Für Versagensängste? Gibt es eine Heilmethode? Gibt es etwas auf Rezept? Gehen Männer und Frauen anders damit um? Darf man darüber reden und wo bekomme ich denn Hilfe her, wenn ich mich mal trauen würde , danach zu Fragen?

Alexander Maria Faßbender weiß aus eigener Erfahrung wovon er spricht. Deswegen coacht oder trainiert er die Menschen, die Unternehmen, Führungskräfte mit Verantwortung und jeder den es erwischt hat oder der Angst, Sorge davor hat.

In seinem aktuellen Buch: In Zeiten wie diesen …… Krise(n) erfolgreich meistern

Meine Angebote

Coaching

Scheitern, Niederlage und Versagen – kein schönes Thema für viele. Daher ist es auch wichtig eine schnelle Lösung für die so­ge­nann­ten „Probleme“ zu erlangen. Kurze knackige Analyse was Sachlage ist und dann direkt rein in die Lösungen, die Ressourcen, die Möglichkeiten.

In 2,5 Tagen wird schon sehr viele umsetzbares erreicht werden. Von Astronauten lernen, geht hier immer.

Für Unternehmen/Unternehmer empfehlen wir eine über­schaubre Begleitung über einen mittleren, bis längeren Zeitraum. 6 – 12 Tage. Wichtig hier auch wieder die exakte Zielvereinbarung und Zielerreichung.

Key Note
  • Astronauten scheitern nicht – sie trainieren
  • In Zeiten wie diesen – Krisen meistern
  • Scheitern ist nicht
  • Stolpern zum Erfolg
  • Wenn ihr wüsstest wie oft ich schon gefallen bin, bevor der Erfolg kam
  • Hinfallen ist einfach – Aufstehen auch
  • Mache das Beste draus
  • DranBleiben ist ein Kunst für sich

    Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel.

    Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für Ihre Veranstaltung.

Training

Ab einem Tag aufwärts macht ein Stress Training überhaupt Sinn. Wobei die individuelle Klärung innerhalb einer Gruppe nicht gewährleistbar ist. Alexander Maria Faßbender klärt auf, informiert und schafft die nötige Achtsamkeit für das Thema. Individuell auf die Gruppe und das Arbeitsumfeld. 

Um innerhalb der Gruppe jedoch die besten Ergebnisse erzielen zu können bedarf es großer Offenheit, durch Vertrauen. Da dieses nicht immer gewährleistet ist, muss die Zielvereinbarung für ein Stress Training sehr genau abgeklärt werden.

Möglichkeit ist vieles, wir sollten Stressfrei darüber reden.

Wie oft sind Sie schon so richtig auf die Schnau… gefallen?

Das tat bestimmt weh und was haben Sie gemacht? Liegen geblieben – Nein, Sie sind wieder aufgestanden. Und was haben Sie daraus gelernt? Zu wenig wahrscheinlich. Doch was ist mit den anderen Arten von Scheitern: Liebesaus, Finanzielle Krise, Pleite, Schulden, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Arbeitslos, schwere Krankheit…etc.

Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern. Und was scheitert heute nicht alles? Partnerschaften und Existenzen, Karrieren und Koalitionen, Reformen und Technologien. Dem Sieg wohnt eben immer auch die Gestalt des Hochmuts, des Stolperns und des freien Falls inne. Beide – Sieg und Niederlage – sind aber die Seiten derselben Medaille: Handeln. Wer nichts tut, kann nicht scheitern, er ist schon ein Versager. Wer aber aktiv wird und den Erfolg anpeilt, muss das mögliche Unvermögen einkalkulieren und, was noch wichtiger ist: es überwinden…

“Wer gelernt hat wie Aufstehen funktioniert,
der hat mit Hinfallen kein Problem mehr.”

“Immer versucht. Immer gescheitert. Einerlei. Wieder versuchen.
Wieder scheitern. Besser scheitern.”

Stress

  • Was bedeutet Stress für Sie?
  • Was für Vorteile hat Stress für Sie?
  • Was können Sie nicht mehr, wenn Sie Stress haben?
  • Wie gehen Sie generell mit Stress um?
  • Wieso glauben Sie , dass nur Sie Stress haben?
  • Gibt es sowas wie StressFreiheit überhaupt?

Stress – Freiheit – Balance

Jetzt bloss kein Stress bekommen, nur weil wir hier darüber schreiben oder Sie auf der Seite sind. Das ist genau das was den meisten so passiert, wenn Sie alleine nur an Stress denken oder dieses lesen. Jeder weiß sofort was gemeint ist und weiß wo und wann das letzte Mal eine Stress entstanden ist oder war.

  • Doch wie gehen wir damit um? Wieso trifft es immer mich? Und wie kann man oder könnte man denn eigentlich stressfrei sein oder bleiben? Geht das wirklich?

Alexander Maria Faßbender® arbeitet mit Stress seit über 20 Jahren und durch die Arbeit mit den Astronauten bzw. Weltraumtouristen ist er noch mehr zu einem wahren Experten gewachsen, was den Umgang und auch die Lösung von Stress an sich und den All-tagsStress anbelangt.

Astronauten üben beruflich gesehen den gefährlichsten Job aus den es derzeit wohl gibt. Teilweise unter Menschenfeindlichen Bedingungen. Ständig und dauerhaft unter sportlichen Höchstleistungen auf Monate, jeden Tag aufs Neue und mit wenige Erholung dazwischen. Wieso sind die dann so erfolgreich und glücklich und das auch dauerhaft?

Meine Angebote

Coaching

StressCoaching ist so ähnlich wie bei den Emotionen. Das Coaching ist hoch spezialisiert und zu Beginn analytisch, damit letztendlich ein ausgeglichener emotionaler Haushalt enstehen kann und der Stress verschwindet oder nicht mehr belastend ist. Mit diversen Tools wird dann der empfundenen Stress soweit es geht beseitigt.

Stress ist stets ein Teil von uns und muss daher auch akzeptiert werden, denn der Stress hat seine Daseinsberechtigung, auch wenn das niemand gerne hört. Die Frage ist: Wie lernen wir mit Stress um zu gehen, so das er uns nicht mehr berührt, belastet, nervt, aufregt etc.?

Alexander Maria Faßbender garantiert aufgrund seiner exzellenetn Expertise, dass ihre „Stress  Balance“ gefunden werden wird.

Stressless for you!

Key Note
  • StressFrei im AllTag
  • Heitere Gelassenheit für JEDEN Tag
  • Von Astronauten lernen – Stressless
  • Emotionale Balance – Stressfreiheit
  • Stress du kannst mich mal

 

Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel.

Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für Ihre Veranstaltung.

Training

Ab einem Tag aufwärts macht ein Stress Training überhaupt Sinn. Wobei die individuelle Klärung innerhalb einer Gruppe nicht gewährleistbar ist. Alexander Maria Faßbender klärt auf, informiert und schafft die nötige Achtsamkeit für das Thema. Individuell auf die Gruppe und das Arbeitsumfeld. 

Um innerhalb der Gruppe jedoch die besten Ergebnisse erzielen zu können bedarf es großer Offenheit, durch Vertrauen. Da dieses nicht immer gewährleistet ist, muss die Zielvereinbarung für ein Stress Training sehr genau abgeklärt werden.

Möglichkeit ist vieles, wir sollten Stressfrei darüber reden.

Stress (Anspannen/Druck) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Stress lässt sich in drei Kategorien unterteilen und zwar in Eustress (positiver Stress), Distress (negativer Stress) und in den neutralen Stress, wobei der neutrale Stress sich selbst erklärt. Stress ist oftmals die Würze des Lebens, er motiviert uns und treibt uns an (Eustress), wie z. B. einen Spitzensportler, Astronauten.

Ob Stress positiv oder negativ für den Organismus ist, hängt also davon ab:

  • Ob wir die Stressfaktoren als positiv oder negativ bewerten
  • Ob wir uns der Situation gewachsen fühlen
  • Ob wir uns sicher fühlen
  • Ob wir uns freiwillig in die Situation begeben

Die Frage die wir uns dann stellen müssen, lautet: Wie lange ein als negativ bewerteter Stress anhält?

Stress Symptome, die sich körperlich, geistig und im Verhalten bemerkbar machen:

  • Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Bluthochdruck, Schwindel, Herzrasen
  • Atembeschwerden
  • Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen
  • Störungen des Magen- Darmtraktes wie etwa Durchfall, Verstopfung, Magendruck, Reizmagen, Reizdarm, Sodbrennen
  • Appetitlosigkeit oder Heißhunger
  • Schlafstörungen – wie Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, Ausschlafstörungen
  • unkontrollierbare Zuckungen,
  • Muskelkrämpfe
  • Allergien
  • Hautirritationen
  • Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Vergesslichkeit, Wortfindungsprobleme,
  • Nägelkauen, Zähneknirschen,
  • Schluckbeschwerden Ruhe- und Rastlosigkeit
  • Nervosität
  • chronische Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • sexuelle Probleme, Erektionsprobleme

Es gibt noch viel ehr, doch ich möchte hier niemanden in Panik versetzen sondern aufzeigen, was es zu beobachten und beachten gilt.

Identität – Selbst-Bewusst-Sein

  • Wer bin ich und wenn ja, wieviele?
  • Was fange ich denn damit nur an?
  • Wer bin ich wirklich – und nicht wer möchte ich gerne sein?
  • Bin ich der, der ich glaube zu sein? Oder bin ich der, den Andere aus mir gemacht haben?
  • Bin ich mir meines „SELBST“ bewusst? Und meines wahren „SEINS“?
  • Sind Sie mehr der Egoist oder der Ego.ist, Typus?
  • Wieviel Selbstvertrauen brauchen Sie um Anderen zu trauen?
  • Wie hoch ist Ihr Selbstvertrauen , damit Sie UrVertrauen bewusst leben können?

Identität – Selbstbewusstsein – Selbstvertrauen

Das große „SELBST“. Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstzweifel, Selbstbild und das alles funktioniert nur über unsere Identität, also unserem „ICH“.

Nur wenn ich weiß wer ich bin, also wirklich bin, kann ich damit was anfangen. Woher weiß ich jedoch, wer ich bin? Und bin ich das wirklich oder glaube ich es nur zu sein? Wie finde ich raus wer ich bin und wozu ist das gut? Bin ich ein Egoist oder ist mein Ego nur einfach: „Ego.ist“. Jedes Ego bekommt mit einem Satzzeichen eine sympathische Bedeutung.

Wenn man kein „SELBST“ und „verTRAUEN“ mehr hat. Wo soll denn bitte das „SELBST“ her kommen, wenn ich mich nicht mehr „TRAUE“. Ich muss mir sehr bewusst sein , wer bin ich eigentlich. Also wer ist mein SELBST? Und wenn ich mich nicht TRAUE, wer dann bitte?

Identität als „TAT“ zu sein oder sein zu dürfen. Als „Täter“ deiner Selbst und somit deine Persönlichkeit zu entwickeln, in allen Bereichen, wo du es für Notwendig hältst oder es von Nöten wäre. Werde zum „Täter“ deiner „ID“.

Meine Angebote

Coaching

Identitätscoaching ist u.U. ein langwieriger Prozess. Daher empfehlen wir Ihnen 2,5 Tage mit Alexander Maria Faßbender® mindestens zu arbeiten um einen Überblick zu bekommen. Analyse zu betreiben und um das eine oder bereits zu lösen.

Gerade wenn es um die eigene Identität oder um Selbstbewusstsein bzw. Selbstvertrauen oder die eigene Persönlichkeit geht, ist eine Trennung von „Beruf“ und „Privat“ schwer möglich. Wieso? Weil Sie immer noch ein und derselbe Mensch sind, mit einer Persönlichkeit. Das System Mensch an sich unterschiedet eben nicht.

Persönlichkeitsentwicklung | Management Coaching | Leadership – Executive Coaching | New Position – Karriere – Zukunft | Spitzensport – Leistungssport | New Work  | Sinnkrisen – Sinnfindung

Key Note
  • Sind Sie ein „EGO.ist“ oder ein Egoist?
  • Sind Sie  „SELBST“ und „Bewusst“ und Sein?
  • Wer bin ich? Wieviele? Und was fange ich damit nur an.
  • Ohne mich bin ich nichts!
  • Wie kann ich werden, der ich sein möchte?
  • Lerne Vertrauen – dann Selbstvertrauen – dann Vertraue dem Leben und Anderen – und dann lerne Ur-Vertrauen

Die hier aufgeführten Headlines dienen nur als Beispiel.

Wir erstellen gerne auch einen persönlichen Header, ganz speziell für Ihre Veranstaltung.

Training

Das Training beinhaltet jede Menge an direkten Arbeitstools um heraus zu finden, wer man wirklich ist. Wo liegen meine Stärken und was sollte ich mal endlich entwickeln.Wieso und welche Richtung sollte ich einschlagen oder in Zukunft gehen? Das „ICH“ und die Identität stehen dabei im Vordergrund.

Das zweite Element im Training ist das große SELBST – Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstbewusstsein und Selbstzweifel, Selbstschutz und noch cirka 400 weitere Varianten. Bei Führungskräften und oder in den Trainings werden wir schauen, ob die Teilnehmern über ein SELBST überhaupt verfügen. Wie gehen Sie damit um? Was ist wenn wir von ganz vorne ANFANGEN müssen. Also wenn überhaupt keine Basis vorhanden ist? Können Sie sich darauf überhaupt einlassen?

Das „Selbst“ ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff mit psychologischen, pädagogischen, soziologischen, philosophischen und theologischen Bedeutungsvarianten. Im Sinn der Selbstbeobachtung, also in Bezug auf die Empfindung, ein einheitliches, konsistent fühlendes, denkendes und handelndes Wesen zu sein, dient es zur Reflexion, Verstärkung und Betonung des Begriffs „Ich“. Das Selbst wird verwendet im Sinne des Zentrums der Persönlichkeit. Beides zusammen ergibt unsere „Identität“.

Selbstsicherheit – wer möchte nicht „sicher“ sein in seinem „SELBST“.

Selbstdisziplin – wer hat mit sich Selbst – Diszplin und mit Anderen.

Selbstbewusstsein – sich seiner „Selbst“ endlich wieder bewusst zu werden und dann auch zu sein, zu bleiben oder zu werden.

Selbstverantwortung – beinhaltet neben seinem „Selbst“ auch Antworten für sein Leben parat zu haben, zu Lernen.

Selbstwert – erfordert eine ausführliche Arbeit mit seinen eigenen Werten und auch mit denen seines Unternehmens. Was sind sie wirklich Wert?

Selbstvertrauen – zu vertrauen, seinem „SELBST“, sich selber und dann erst Anderen