Krisen meistern

Krisen meistern – Rache schadet nur dir SELBST

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Moin, mein heutiges Thema ist für die meisten ein heikles. Krisen zu meistern – gut das könnte vielleicht der eine oder andere noch schaffen und das haben bestimmt auch schon viele geschafft. Aber das mit der Rache wird dann schon schwieriger werden.

Ich werde euch heute von Sascha erzählen, der massiv vertraut hat und ebenso massiv enttäuscht worden ist. Manche würden es „Naiv“  nennen, aber egal, wie man es nennt, es ist eine Enttäuschung. Aber dazu gleich mehr.

Sascha

Sascha hatte ein kleines aber feines Unternehmen im Immobilienbereich mit 40 Mitarbeitern – inklusive Bauträger mit Subunternehmern. Und alles lief eigentlich super. Bis einer der Geschäftspartner die Firma mit Knall und Fall verließ, von langer Hand vorbereitet, die Firma zu betrügen und sämtliche Konten leer räumte. Der Schaden ging leider sehr schnell in die Millionen. Sascha kam zu mir und meinte, er glaube zwar nicht das es noch helfen würde, aber er wolle nichts unversucht lassen. Er hatte aber von seinem Insolvenzverwalter das ok bekommen, mit mir zu arbeiten. Einige höre ich jetzt sagen, ja geht das denn? Wenn eine Freigabe erteilt wurde, wieso nicht?

Sascha wollte aber keine Einzelarbeit haben, er wollte in die „Meisterhaft Leben Class, um sich dort zusätzlich den Input Anderer einzuholen. Gesagt, getan. Die Meisterclass hat ihn begleitet. Doch was für Aufgaben erwarteten uns bzw. sind dann auch eingetroffen?

Zunächst befassten wir uns mit der Analyse seiner Situation. Welche Auswirkungen hat das alles auf sein Leben? Wie ist die Struktur seines Unternehmens? Welche Lösungen könnte es geben, an die er noch gar nicht gedacht hat oder denken können? Hat er wirklich alle Faktoren bedacht? Gibt es Rettungsanker und wenn ja, bei wem? Oder wo? Was sind die nächsten logischen Schritte? Mit wem muss man oder sollte man reden? Was sollte oder muss das Ergebnis solcher Gespräche sein? Gibt es Pläne A oder B oder C und braucht man vielleicht auch noch D? Gibt es noch innerhalb des ausgesuchten Plans Varianten? Sollte  ein Anwalt hinzugezogen werden, damit niemand im Graubereich endet? Oder besser doch einen Steuerrechtler?

Sicherheit schaffen

Viele Fragen, die es galt zu beantworten. Ohne Antworten keine Sicherheit. In dem Fall war es enorm wichtig, von der Passivität in die Aktivität zu gelangen. Das heißt, wenn man nur hinterherläuft, muss man den Spieß wieder rum drehen. Und anfangen, wieder aktiv Fragen zu stellen:

  • Wann bekommen wir unser Geld?
  • Sie haben doch sicherlich ihr Geld schon in Sicherheit gebracht?
  • Ich werde für sie nicht mehr arbeiten.

Das sind nur einige Beispiele, womit Sascha zu kämpfen hatte. Und er hatte auf diese Fragen keine Antworten. Solche Fragen  machen es eigentlich nur noch schlimmer. Der Tipp der Meisterklasse: Stelle die Fragen andersrum und triff Aussagen von deinem Standpunkt aus!

  • Wieviel Geld brauche ich, damit auch ich noch leben bzw. überleben kann?
  • Wenn ich nicht lebe, überlebe, dann bekommen die anderen auch kein Geld?
  • Die Wahrscheinlichkeit dass wir dann beide nicht überleben, ist leider dann sehr hoch?
  • Gib mir bitte etwas Zeit, dass ich vielleicht noch einen Weg finden kann.
  • Ich werde dich ganz bestimmt so jeder Zeit auf dem Laufenden halten.
Das ist sehr wichtig, hier keine leeren Versprechungen zu machen, die man nie oder schlecht einhalten kann.
  • Nein meine Geld ist auch weg, alles ist weg und ich weiß leider auch noch nicht, wie es weiter geht und wo und wann ich wieder zu Geld kommen soll.
  • Nicht in den nächsten Wochen, aber ich sage jetzt schon zu, dass ich alles in meiner Macht stehende machen werde –  und darüber hinaus –  dass alles wieder in Ordnung kommen wird.
  • Sie können gerne meine Konten einsehen, dass ist kein Problem für mich.
  • Unterstützen sie mich bitte, dass die Firma wieder auf die Beine kommt und überlebt. Dann kann ich dafür sorgen, dass sie zumindest einen bestimmten Prozentsatz XX zurück bekommen werden.
Ehrlichkeit, direkte Ansprache, dass ist das, was jetzt zählt. Was nicht geht, geht eben nicht. Und dennoch muss eine Lösung in Aussicht gestellt werden.
  • Unter welchen Umständen könnten Sie sich vorstellen, weiter für mich zu arbeiten?
    Es wird meistens immer Wege geben. Nicht viele , aber einige und die gilt es auszuloten.

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Sascha hatte es nicht so leicht, denn hier spielt ja auch die emotionale Ebene eine große Rolle. Dazu kommt die Scham, dass einem das passiert ist. Das man es zugelassen hat. Das man nichts bemerkt hat und vieles andere noch. Das haben wir uns unabhängig der Gruppe angeschaut und bearbeitet. Aber auch in der „Meisterhaft Leben Class“. Hier konnten alle davon profitieren.

  • Wie funktioniert das NICHT Aufgeben oder das Dranbleiben?
  • Wie empfindet man das nicht als Scheitern, sondern nur als Stolpern?
  • Wie geht man denn mit so einer existenziellen Situation innerhalb einer Gruppe und natürlich alleine damit um?
  • Wie reagiert die Familie auf sowas? Wie binde ich die mit ein?

Reden, reden, reden

Wir haben Gespräche mit Sascha vorbereitet, damit er mit Gläubigern und Geschädigten besser reden konnte. Rollenspiele auf systemischer Ebene oder auch Familienaufstellungen waren eine sehr gute Unterstützung für Sascha. Er hat die Antworten gehört, er konnte die Reaktionen sehen und war sehr gut vorbereitet auf das was kommen sollte. Das gab ihm große Selbstsicherheit. Und auch wieder mehr Selbstvertrauen.

Wir haben als Gruppe Sascha als gute Berater und als Coaches begleitet, Auch als Sparringspartner, mehr nicht. Entscheidungen, die musste er alleine treffen. Verantwortung für das was passiert war, musste er auch alleine übernehmen. Wir haben nur das Für und Wider besprochen und analysiert. Am Ende des Tages musste er aber entscheiden, was passiert und auch das genau wie. Er musst die Gespräch führen. Es war sein Weg, sein Leben.

Kommunikation sowie eine direkte und klare Sprache haben ihm massiv geholfen, die Gespräche mit Gläubigern, dem Verwalter und auch dem Gericht zu führen. Der familiäre Background wurde viel intensiver und schneller hinzugezogen. Das war seine Basis, die er brauchte, um sich fallen lassen zu könne. Hier musste er noch mehr seinen Partner oder Partnerin einbeziehen.

Mein Tipp: Mach diese  zu deinen Verbündeten. Auch durch eine klare und direkte Sprache. Auch Absprachen sind hier enorm wichtig.

Saschas Auftreten, seine Präsenz, musste klar sein. Nicht nur hektisch „rumlaufen“, so als ob alles bereits schon unter der Erde liegen würde. Nein, er sollte so agieren, als ob es eine Zukunft geben würde. Auch wenn alles – realistisch betrachtet – ziemlich negativ aussah. Hoffnung war hier das Zauberwort.

Steh zu der Wahrheit

Und er brauchte natürlich auch neue Aufträge, sonst würde es ja auch überhaupt keine Zukunft geben. Dabei war es wichtig, bei der Wahrheit zu bleiben und zu dieser zu stehen, egal was geschehen könnte. Ich weiß, das sagt sich so leicht. Und dennoch genau das ist das Geheimnis. Du musst es halt also Story verkaufen. Eine gute Geschichte ist eben eine gute Geschichte und kein Makel. Und das haben wir auch in der Gruppe trainiert. Und auch wie er das am Besten erzählt. Geschichten sind keine Lügen, sonder Geschichten sind das wahre Leben. Und das gilt es, seinem Gegenüber auch klar zu machen: „Das kann passieren. Mir ist es eben passiert. Ja, ist Schei.., aber was soll ich machen. ich schaue nach vorne und das wird schon wieder…“

Der ganze Prozess hat fast 12 Monate gedauert, bis wir alles soweit geregelt hatten und dass Sascha wieder Luft zum Atmen hatte. Das Verfahren konnte abgewendet werden, da auch wieder neue Aufträge auf dem Tisch lagen. Licht am Horizont war wieder da.

Ist Rache süß?

Der Geschäftspartner war weg, das Geld auch. Nur die Rachegelüste blieben: Wenn ich den in die Finger bekomme, dann Gnade ihm Gott. Schöner Spruch, aber leider nur hinderlich.

Sascha erkannte sehr schnell, dass er diese Energie besser irgendwo anders investieren sollte. Und doch habe ich ihm beigebracht, dass er seine Rache ausleben sollte, und zwar NUR in seiner Fantasie. Unser Gehirnkino macht das im Übrigens saugut und in der Regel reicht das vollkommen. Bei Sascha kam noch hinzu, dass sein Antreiber Rache nicht sehr stark ausgeprägt war. Das erleichterte  die Sache ungemein. Sascha konnte seine Rache in seinen Tagträumen erleben und somit auch verarbeiten. Er hat sogar ein Buch drüber geschrieben, natürlich unter einem Pseudonym.

Rache blockiert euch und bringt euch nicht weiter. Saschas Problem war in diesem Fall, dass es hier um eine Straftat ging. Betrug, Veruntreuung und Sascha als Geschäftsführer war eben auch haftbar. Und Sascha war sich auch der Gefahr bewusst, dass er auch strafrechtlich verurteilt werden könnte. Das behagte ihm natürlich gar nicht.

Sascha wurde zwar verurteilt, aber die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Man einigte sich mit dem Staatsanwalt. Seine Rache musste er nie durchführen. Der flüchtige Geschäftspartner wurde nicht wirklich glücklich. Er wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht und letztes Jahr in Frankreich verhaftet. Als Sascha mir das erzählte, war er sehr erleichtert und meinte nur: „Jetzt haben sie ihn…“ Mehr hat er nicht gesagt. Der Druck der Rache war einfach weg.

War das nun viel Arbeit? Hat das wirklich eines so langes Coaching oder einer intensiven Betreuung bedarf?  Entscheide das bitte selber für dich. Für manche Menschen ist die Not oder der Druck so groß, dass diese dann kommen. Manche erkennen es viel früher und sagen: Ich will diesen Druck nicht. Ich beuge lieber vor. In Saschas Fall war es bestimmt klug, nicht ganz bis zum bösen Ende zu warten.

Jetzt hast Du wieder sehr viel erfahren. Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft sein wird (und dann auch bleibt), dann bewerbe dich doch gerne für die „Meisterhaft Leben Class“.

Hier findest du alle Infos: https://amf.alexander-maria-fassbender.de/meisterhaft-leben-class/

Schaue Dir die Seite ganz genau an, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 9 Plätze zu vergeben. Ich setze voll auf Individualität und für 9 Teilnehmer, man könnte auch Mentee dafür sagen, haben die anderen und ich einen guten Kopf. Der Focus lautet: „Bei allem erfolgreich werden, sein und bleiben – und noch besser werden.“ Das schaffen wir, wenn Du auch aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen, weil es „wie von selbst“ besser wird. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

Also was ist: Lust auf Veränderung?

Klingt gut? Dann bewerbe Dich jetzt – und vielleicht bist Du schon bald dabei.

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Masterful Life Task – Krisen meistern

Die heutige Aufgabe ist recht einfach.

Achtsamkeit

  • Schaue und beobachte: dich, deine nähere Umgebung, deinem Umfeld. Sei ruhig einmal sehr aufmerksam unterwegs.
  • Übe deine Intuition richtig einzusetzen oder lerne es ganz einfach. Intuition kann man lernen, ausbauen und behalten.
  • Checke den Unterschied für dich zwischen deiner internen und externen Referenz. Bist du jemand der ständig die Meinung der anderen beötigt, um zu einer Entscheidung zu kommen? Oder bist du jemand der immer schon alles mit sich selbst ausgemacht hat.
  • Triff öfter eine Entscheidung, die dir gefällt und nich einem anderen Menschen.
Heute konntest du auch lesen, wie wichtig die Art der Kommunikation und dessen Inhalt ist.
Klare und direkte Sprache.
Rache ist süß und dennoch bitter. Lebe diese lieber in deiner Fantasie aus oder schreibe alles nieder wie du deine Rache üben würdest. Dann klappst du das Buch zu oder veröffentlichst es, als Thriller oder so. .-)

Wieviel bin ich wert

Wieviel bin ich wert?

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

„Ich muss ganz schnell Geld verdienen…“ – Wieviel bin ich wert?

Das kennen wir doch alle – oder nicht? Das liebe Geld, wir wollen es alle. Die einen haben es, die anderen bekommen es und die anderen suchen es. Den einen läuft das Geld hinterher und andere wiederum laufen ständig dem Geld hinterher. Dabei ist Geld doch nur gedrucktes Papier. Den Wert eines solchen Papiers haben doch ganz andere festgelegt, aber niemand kann sich dagegen wehren oder verwahren.
 
Das Thema trifft zufällig eine Frau – könnte aber genauso ein Mann sein. Es kommt bei beiden Geschlechtern immer wieder vor. Ich werde daher auch zwischendurch einmal aus der Lebensgeschichte springen, um Dir zu zeigen, wo vielleicht kleine Unterschiede liegen (zwischen der Beziehung zu Geld bei Männern und Frauen). Aber die Story soll ja schließlich echt bleiben, daher halte ich mich an Sigrun.
 

Sigrun

Sigrun ist Ende vierzig und seit gefühlt ewigen Zeiten freiberuflich tätig. Sie ist also wie viele andere auf Geld angewiesen. Und irgendwie hat sie es aber nie so richtig geschafft, die Geldbeträge zu verdienen, von denen sie immer geträumt hatte. Das kennen wir doch fast alle. Meine Oma sagte immer zu mir: „Meine Rente ist zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig.“. Eine traurige Aussage damals, wie heute.
 
Sigrun ist in einem Bereich tätig, in dem es mittlerweile so viele Mitbewerber gibt: Im Coaching und in der Beratung. Jetzt höre ich schon viele aufschreien: „Kein Wunder, habe ich ja auch bis heute noch nicht geschafft.“ Gut, wenn das dein Glaubenssatz ist, dann hast Du spätestens jetzt schon wieder eine Bestätigung für Dein Problem gefunden. Gratuliere. Und hilft es Dir? Bist du jetzt schlauer? Nein, natürlich nicht. Und nur weil Du es bestätigt bekommen hast, wird es nicht besser. Kann es auch nicht. Du hast doch nur eine Bestätigung bekommen Deiner Situation.
 

Sigrun ging es zu dem Zeitpunkt, an dem sie zu mir kam, sehr gut. Sie hatte subjektiv empfundenen keine „wirklichen“ Probleme. Es lief ganz gut soweit. Ihr Antrieb zu mir zu kommen war folgender: Sie hatte bereits in einem anderem deutschsprachigen Programm jede Menge Geld investiert. Nach 2 Jahren gab es aber weder einen gefühlten ROI noch einen tatsächlichen.

Das erlebe ich gerade in den letzten Jahren immer und immer wieder. Menschen gehen zu Massenveranstaltungen und haben auf diesen Events natürlich ein super geniales Gefühl. Kommen gepuscht wieder zurück und gehen davon aus, dass jetzt alles besser werden wird. Ich sage es mal ziemlich provokant: Der Guru, der Heilbringende, der Gute hat nicht bewirkt. 

 
Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht. Jeder Teilnehmer, egal wohin er geht, trägt für sich selbst die Verantwortung. Aber auch jeder Leiter eines Workshops oder einer Veranstaltung hat Verantwortung. Und da bin ich mir bei vielen nicht mehr so sicher, dass sie diese auch übernehmen. Immer mehr der „Gurus“ geht es mittlerweile nur ums Geld, aber nicht mehr um den Kunden und dessen Problem(lösung). Egal wie groß das Problem auch sein mag, jeder Teilnehmer hat demnach eine eigene Verantwortung, wem er wieviel Geld bezahlt. Und was nichts kostet, ist bekanntlich nichts wert – oder nur wenig.
 
Ich kann auch die vielen Menschen verstehen, die auf Sinnsuche in ihrem Leben sind oder jemanden suchen, der ein Allheilmittel verspricht. Jemand, der ihre Probleme auf einen Schlag löst. Leute das gibt es einfach nicht! Wenn es das geben würde, dann nennt man das einen Zauber oder ein Wunder. Und beides kommt selten genug vor. Ich sage maximal: „Sei Du selber das Wunder!“. Aber das war es dann auch schon.
 
„Ich bin Realist, daher glaube ich auch an Wunder.“ – so lautet einer meiner liebsten Sprüche, die meistens mit einer Karte von Shiva verbunden sind (meiner tollen Hündin die leider letztes Jahr verstarb).
 
Aber zurück zu Sigrun. Sigrun wollte einfach künftig mehr Geld verdienen. Sie wusste aber nicht wie. Und es ging auch nicht um das Geld an sich. Sie verdiente, wie gesagt, sehr gut. Es ging um den Wert des Geldes. Also anstatt vielleicht 1.000 € – 2.000 € pro Tag auf 3.000 € bis 4.000 € pro Tag zu kommen. Wir legen ja – wie schon beschrieben – den Wert von etwas selbst fest.

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Also, was bist Du denn nun wert?

Wenn es um das Thema Geld geht, gibt es ein paar goldene Regeln, die es gilt zu beachten, gerade wenn man alleine unterwegs ist. Du brauchst Einnahmen, um dein tägliches Leben zu bestreiten. Also das sind Einnahmen, die Du unbedingt brauchst, damit Du Dir ein Brot leisten kannst, Einnahmen, von denen Du leben kannst. Dann brauchst Du weitere Einnahmen, damit Du Dir auch Butter leisten kannst.
 
Anders ausgedrückt,  Du arbeitest zunächst einmal nur für Dich. Du brauchst also einige Tage (Tagessätze), damit Du davon leben kannst. Damit Du alle Rechnungen davon bezahlen kannst. Danach arbeitet Du fürs Finanzamt, damit die keinen Ärger machen. Und alles was Du dann noch verdienst ist Luxus. Davon kannst Du dann Rücklagen anlegen oder Du kannst Dir einen Urlaub gönnen, oder was auch immer.
 

Wir haben uns also diesem Mix angesehen, was Sigrun denn nun für einen Wert hat. Dafür schauten wir, welche Glaubenssätze ihr dafür im Wege standen. Was sie denn erlebt hatte, dass sie so wenig für ihre Dienstleistung verlangt hatte? Spannend war hier mal wieder, dass Sigrun sich mein Tageshonorar geleistet hat. Sie hat mir damit Respekt gezollt. Mir und meiner Arbeit. Es war Sigrun das Geld wert.

Aufgrund dessen konnten wir das Ganze einfach umdrehen. Ich konnte das und die anderen Teilnehmer der Meisterhaft Leben Class auch. Wir konnten gemeinsam erarbeiten, was Sigrun mit ihrer Arbeit wert sein müsste, ja sollte.

 

Natürlich wollte sie das am Anfang nicht glauben, aber wir hatten gute Argumente. Aber nur weil sie es dann verinnerlichte und für sich selbst wusste, wurde es noch nicht gleich besser. Ich, wir mussten jetzt dafür Sorgen tragen, dass die Bestandskunden den neuen Wert von Sigrun auch akzeptierten und bezahlten.

Das ist auch nicht so einfach. Du hast jahrelang immer die gleichen Preise gehabt und jetzt verlangst Du fast das Doppelte. Heftig, würde einige vielleicht sagen, aber möglich.

 
  • Authentisch sein und bleiben. 
  • Auf die eigene, bekannte Kompetenz setzen.
  • Deiner inneren Stimme folgen – Selbstsicherheit.
 

Ich habe Sigrun dabei natürlich begleitet, wo es nur ging. Und nach nur 5 Monaten stellten sich endlich die ersten Erfolge ein. Auf das gesamte Jahr gesehen, in dem ich mit Sigrun arbeiten durfte und sie an der Meisterhaft Leben Class teilnahm, hat sich das für Sigrun sehr rentiert.

Mit ihrem neuen Tagsatz braucht Sigrun braucht für sich nur 38 Tage zu arbeiten (Brotgeschäft). Dazu kommen nochmals 20 Tage, die sie arbeiten muss, damit das Finanzamt sein Geld bekommt. Jeder weitere Tag ist ein Geschenk (Buttergeschäft). Sigrun kam in diesem Jahr der Zusammenarbeit und Betreuung auf insgesamt 112 verkaufter Tage zu ihrem neuen Wert

 
Sigrun hat aber auch an sich gearbeitet, war massiv aktiv. Das heißt, sie hat nicht den Gärtner gespielt, sondern geschaut, wo kann ich was pflanzen? Wo muss ich gießen? Wer braucht mehr an Sonne, um zu wachsen? Aussitzen hilft hier leider nicht.
 

Ist denn da jetzt ein Unterschied in den Geschlechtern? Manchmal schon.

Frauen sind einfach pragmatischer und machen dann auch eher etwas. Männer haben unter Umständen den größeren Druck durch den Ernährerstatus. Männer operieren zu sehr mit dem Status der Existenz. Das sitzt bei Männer sehr tief. Aber ansonsten ist – was den Wert anbelangt – kein großer geschlechtsspezifischer Unterschied.

 

Jetzt hast Du wieder sehr viel erfahren. Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft sein wird (und dann auch bleibt), dann bewerbe dich doch gerne für die „Meisterhaft Leben Class“. Hier findest du alle Infos: https://amf.alexander-maria-fassbender.de/meisterhaft-leben-class/

Schaue Dir die Seite ganz genau an, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 8 Plätze zu vergeben. Ich setze voll auf Individualität und für 8 Teilnehmer, man könnte auch Mentee dafür sagen, haben die anderen und ich einen guten Kopf. Der Focus lautet: „Bei allem erfolgreich werden, sein und bleiben – und noch besser werden.“ Das schaffen wir, wenn Du auch aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen, weil es „wie von selbst“ besser wird. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

 

Also was ist: Lust auf Veränderung?

Klingt gut? Dann bewerbe Dich jetzt – und vielleicht bist Du schon bald dabei.

 

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Masterful Life Task – Thema Geld

Stelle Dir bitte die Frage: Verdienst Du auch wirklich, dass was Du Wert bist oder sein solltest? 

  • Was verdienst Du im Moment? Glaubst Du, dass Du mehr wert bist? Wieviel mehr?
  • Wieso änderst Du es nicht? Was hindert Dich daran? Wer hindert Dich daran?
  • Bist Du begeistert von dem, was Du machst?
  • Bist du überzeugt von dem, was Du machst?
 
Hier einige Fragen, die Du Dir mal stellen solltest oder könntest. Wenn Du hier negative Antworten findest, dann ändere bitte in Deinem eigenen Interesse schnell etwas.
 
  • Hast Du genügend Einnahmen , damit Du alle Rechnungen bezahlen kannst und Du davon auch leben kannst?
  • Hast Du genügend Einnahmen , damit Du das Finanzamt bedienen kannst?

Du musst gehen, auch wenn es schwer fällt

Du musst gehen, auch wenn es schwer fällt

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Du musst gehen, auch wenn es dir schwer fällt.

Heute möchte ich Dir von Luca berichten. Luca besitzt eine gut gehendes kleines Unternehmen aus dem Bereich Consulting. In den letzten Jahren ist es ihm ganz gut gegangen, doch er kam irgendwie nicht voran. Da gab es immer etwas, dass ihn blockiert hat. Er konnte sich aber darauf nie einen Reim machen. Aber es hat funktioniert. Luca hat dazu auch massive Probleme bekommen mit sich selbst. Er war schlichtweg unzufrieden mich sich, seiner Umwelt, seinem generellen Umfeld.

Als Luca zu mir kam, meinte er nur, dass er genau vor der Situation stehe, dass er nicht mehr weiter wisse und gerne herausfinden würde, wie es weiter gehen könnte oder sogar müsste. Eine für meine Kunden typische Aussage, mit der ich sehr gut leben kann. Aber meine Kunden leider nicht mehr.

Ich fragte ihn damals, was denn so schlimm an alldem sei? Es ginge ihm doch gerade finanziell sehr gut und die Auftragslage war soweit ok, oder doch nicht? Luca fing ziemlich schnell an zu weinen. Das ist fast schon normal, dass auch Männer gerade bei mir weinen. Man darf immer bei mir und gerade in meiner Gegenwart weinen. Was raus muss, das darf erst recht in meiner Anwesenheit raus.

Weinen ist so eine tiefe Emotion, das darf bitte niemanden abschrecken. Manchmal habe ich Kunden, die wollen dann flüchten, weil sie sich dann auch noch schämen. Niemand muss oder sollte sich seiner Tränen schämen müssen, finde ich. Tränen sollen angeblich etwas Reinigendes haben. Dem stimme ich durchaus zu. Alleine die Tatsache, dass Du weinst und dass Du es zulassen kannst ist das beste Indiz dafür, dass es jetzt an der Zeit ist, dass es etwas raus darf und manchmal sogar muss.

In Luca hatte sich alles über ein Zeitraum von 5 Jahren bereits angestaut und es wurde nicht weniger. Es wurde jeden Tag mittlerweile schlimmer. Und er suchte eine andere Möglichkeit. Eine Perspektive, an die er vorher noch nicht gedacht hatte, die er vorher so noch nie gesehen hatte. Also war sein Wunsch eine neue Perspektive durch mich zu erhalten. Eine neue Perspektive, die ihm dann die Möglichkeit geben könnte, eine andere Sichtweise auf die Dinge, die ihn betreffen zu bekommen. Neue Sichtweise könnte auch bedeuten, eine neue Möglichkeit alles zu bereinigen oder gar klären zu können.

Luca kam zu einem Zeitpunkt zu mir, in der der Druck schon enorm groß war. Aber es war mehr die Inspiration, die ihn zu mir geführt hat. Er hatte selbst die Idee. Wenn Du in der Verzweiflungsfalle steckst, fallen Dir selbst diese Ideen oder jene Menschen, die Dir vielleicht helfen können, nicht ein.

Als ultimativen Tipp gleich mal hier schon ausgeplaudert: Warte nie bis es ganz zu spät ist! Folge Deiner Intuition. Wenn Du das Gefühl entwickelst „Hier stimmt etwas nicht“, dann schaue ganz genau hin und schaue, was es mit Dir macht. Wenn es Dir nicht gut tut, dann ändere was. Egal was. Und wenn Du nicht weißt, was und das komische Gefühl bleibt, dann suche Dir bitte (professionelle) Unterstützung!

Luca erzählte mir von seinem Geschäftspartner, mit dem er alles aufgebaut hatte und wie lange sie auch schon befreundet waren. Solche Geschichten klingen immer ähnlich, enden aber immer anders. Weil jeder nun einmal anders ist. Sie haben das Unternehmen beide gemeinsam aufgebaut. Irgendwas passiert aber vor fast 7 Jahren und seitdem war alles anders geworden. Beide trafen sich nur noch selten privat. Und beruflich wurde nur noch über das Wesentliche und sehr wenig gesprochen. Alles lief so nebenher.

Mein erste Reaktion war: Habt ihr denn nicht miteinander gesprochen? Oder nur noch übereinander? Doch, sagte Luca, aber Helmut wollte nicht mehr mit mir reden. Auf die Frage, wieso oder warum nicht, wollte Helmut nicht mehr eingehen. Er wurde verschlossen und zog sich immer mehr zurück. Und irgendwann macht Luca es eben auch so. Redete kaum noch mit Helmut und seine Eigeninitiative blieb dann irgendwann auch aus.

Es gab also zwei Chefs und zirka 140 Mitarbeiter. Die Fluktuation unter den Mitarbeitern war in den letzten 5 Jahren massiv angestiegen. Vorher gab es 10 Jahre lang so gut wie gar keine Fluktuation. Die Fehltage gingen ebenfalls massiv nach oben. Der Schaden für die Firma daraus belief sich in den letzten 5 Jahren auf 825.000 €. Ich finde für eine Firma dieser Größenordnung ist das eine Menge an Verlust.

 

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Was haben wir gemacht?

Ich habe sehr lange mit Luca erst mal Analyse betrieben. Wir haben geschaut, welche Möglichkeiten es geben könnte. Welche Varianten und Variablen man berücksichtigen müsste oder sollte. Und dann stand der vorläufige Plan fest: Ein Dreier-Gespräch musste her und ein Einzelgespräch mit Helmut. Gerade dieses Einzelgespräch mit Helmut sollte Klarheit schaffen.

Lösungen in der Fantasie gab es jede Menge – gerade aus der Meisterhaft Leben Class kamen jede Menge gut gemeinter Ideen, wie man das wieder hin bekommen kann oder sollte. Wieso? Weil es einigen aus der Gruppe in dieser Meisterhaft Leben Class ähnlich erging. Das war sehr spannend, weil letztendlich die Resultate immer extrem unterschiedlich waren. Der Mensch ist und bleibt ein Individuum.

Am Anfang stand dann das Einzelgespräch mit Helmut. Dazu bin dann extra zu ihm in sein Wochenenddomizil geflogen. Er wollte das so. Er war auch nur bereit, das Gespräch mit mir unter diesen Vorraussetzungen zu machen. Helmut hatte den Sinn in seinem Leben verloren und fand auch keinen Sinn mehr. Oder anders ausgedrückt: Sein Sinn bestand eben nicht mehr darin, in diesem Unternehmen weiter zu arbeiten – aber er hatte ja nichts anders und so lebte er eigentlich nur noch von Tag zu Tag. In den Tag hinein könnte man auch sagen. Ich appellierte an seine Verantwortung für sich selbst, aber auch für Luca und die 140 Mitarbeiter. Helmut war jedoch schon zu tief in der Sinnlosigkeit gefangen. Das brauchte seine Zeit.

Das Dilemma entstand ja auch erst auf der Seite von Luca. Dieser war vollkommen überfordert, weil er keine Trennung wollte. Für ihn war es ein schmerzhafter Prozess, der aber leider alternativlos war (und der mit jedem weiteren Tag noch alternativloser wurde). Luca war sich durchaus seiner Verantwortung für sich und seiner Familie und auch den 140 Mitarbeiter bewusst. Und so stellte er sich dieser Verantwortung auch.

Wir haben dann wieder ein langes Coaching gemacht um alle Punkte mit einbringen zu können, die notwendig sind, damit es einen friedlichen Abschluss geben konnte.

  • Trennung von Helmut – Emotionen
  • Ausbezahlen von Helmut – Finanzen
  • Sicherung des Unternehmens – Werte – Verantwortung

Und es galt natürlich auch zu klären, ob Luca das überhaupt wollte. Konnte Luca das überhaupt? Gab es Alternativen und wenn ja welche? Macht das alles noch Sinn? Ist die Sinnhaftigkeit seines Seins – seines Lebens – noch gegeben?

Hier hat sich für Luca vor allen Dingen der Rückhalt unserer Coaching-Gruppe bezahlt gemacht. Die Tatsache, dass da Menschen sind, die vollkommen fremd waren. Und die deshalb nicht den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sahen, sondern sich noch auf „den einzelnen Baum“ konzentrieren konnten. Das war für ihn einfach fantastisch.

Dazu kam aber auch, dass er von meiner Zusage profitierte, 24 Stunden, 7 Tage die Woche erreichbar zu sein. Da wo es brennt und da wo es wichtig zu sein scheint, auf mich oder jemand anderem aus meinem Team zu zugreifen. Klar gibt es auch hier Spielregeln. Aber die Tatsache an sich gibt den meisten Menschen ein Vielfaches an Mehr von Sicherheit. Und das ist es, worum es geht. Sicherheit zu haben, drauf zugreifen zu können. Du entscheidest das Wann und das Wie.

Die Trennung zwischen Luca und Helmut war das Schwierigste an der ganzen Geschichte. In der Trennung steckt das Wort „Ren – von rennen“ mit drin und ich kenne eine Menge Menschen die laufen gerne vor ganz unterschiedlichen Dinge in ihrem Leben weg.

Du solltest Dich jedoch mehrheitlich den Dingen in Deinem Leben stellen und nicht weg-rennen. Wenn du keine Kondition hast, dann ist Rennen sehr schmerzhaft. Du wirst schnell außer Atmen kommen und wirst immer wieder Pausen machen müssen, weil du Sauerstoff nachtanken musst. Bedeutet: Du rennst und rennst, wirst aber nicht an Deinem Ziel ankommen. Denn wenn Du weg-rennst und das immer und immer wieder, dann hast du leider auch kein Ziel. Du bist wie der Hamster in seinem Rad, der sich dreht und dreht und dreht. Dabei glaubt der Hamster es wäre eine Karriereleiter.

Höre auf zu rennen und stelle Dich Deinem Schmerz. Ich begleite dich gerne dabei. Ich kann den Schmerz nicht auffangen, aber kanalisieren. Du kannst das lernen, ich unterstütze Dich dabei. Die anderen Persönlichkeiten aus der Meisterhaft Leben Class werden Dich auch unterstützen. Gerade bei solchen Themen ist die Kombination sehr zu empfehlen.

Wie schaut es denn heute nun bei Luca aus?

Das wird Dich sicher freuen, denke ich mal. Das Ganze ist jetzt fast 2 Jahre her und Luca und seinem Unternehmen geht es besser denn je. Die Zeit der Trennung war natürlich wie schon beschrieben schmerzhaft, aber heute ist alles viel leichter. Luca und Helmut haben sogar wieder Kontakt. Wenn auch nicht so intensiv wie früher, aber wieder Kontakt.

Helmut ist seit der Trennung auf seinem persönlichen Findungstrip. Er reist durch die Welt und ab und zu arbeitet er in diversen Projekten, um sich so wieder für die nächste Reise sein Auskommen zu sichern.

Luca hat keinen neuen oder weiteren Teilhaber mit reingenommen. Wir haben in seinem Unternehmen eine Struktur geschaffen, die die Mitarbeiter wieder mehr mit reingenommen hat. Lucas Unternehmen hat jetzt eine Führungsmannschaft von 5 Personen.

Luca kann sich voll auf seine alten und neuen Aufgaben konzentrieren. Und er hat sogar jetzt wieder mehr an Zeit für seine Familie. Und noch ein „und“: Er hat auch Umsatz und Gewinn steigern können. Auf die 2 Jahre gesehen um insgesamt 25% – dass ist eine Menge, finde ich.

Jetzt hast Du wieder sehr viel erfahren. Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft ist (und bleibt), dann ist die Meisterhaft Leben Class vielleicht auch das richtige Programm für Dich.

Hier findest du alle Infos>> 

Schaue Dich auf der Seite ganz genau, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 8 Plätze zu vergeben. Ich setze voll auf Individualität und für die 8 Teilnehmer (man könnte auch Mentees sagen) haben die Gruppe und ich einen guten Kopf.

Der Focus lautet bei allen gleich: Erfolgreich werden, sein und bleiben.

Das schaffen wir, wenn Du aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen und dann wird es von alleine besser. Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.

Also, hast Du Lust auf Veränderung? Dann bewirb Dich hier und vielleicht bist du dabei.

Bis morgen,
Alexander Maria

 

Du möchtest „JETZT“ an der „Meisterhaft Leben Challenge 2020“ kostenfrei teilnehmen?
Trag Dich gleich hier ein und du bist dabei.

Masterful Life Task:

Deine Masterful Life Task für heute

Wenn Du Dich in einer Situation befindest, in der Du einfach nicht mehr weiter weißt oder Du wissen willst, wie es weiter gehen könnte, dann setze Dich bitte hin und mache folgendes:

Frage Dich…

  • Was an der Situation, in der Du Dich befindet, belastet Dich?
  • Was nervt Dich? Wieso könntest Du deshalb jetzt so richtig ausrasten?

Benenne bitte die Emotionen ganz genau.

  • Was muss oder sollte passieren, dass sich die Situation aus Deiner Sicht verbessert?
  • Was muss passieren, damit es für Dich weitergehen kann oder wird?
  • Wie könnte es weitergehen? Muss es überhaupt so weitergehen?
  • Wenn Du etwas ändern könntest? Welche Vorteil hättest Du dann?
  • Welche Nachteile hättest Du dann?
  • Was ist der bisherige Sinn Deines Lebens?
  • Was ist der Sinn Deines künftigen Lebens?

Rein Hypothetisch:

  • Wenn Du Dich von jemanden trennen müsstest, wer könnte das sein?
  • Fällt es Dir schwer? Wieso?
  • Was müsste passieren, dass es Dir leicht fallen könnte?

Überlege Dir einmal 3 Personen mit denen Du fest verbunden bist. Und nun frage Dich, was passiert sein müsste, dass sich eine dieser Personen von Dir trennt? Ja, von Dir trennt.

Was ist denn da passiert? Also nur rein hypothetisch.