Gedanken zum Thema: Coaching und Kollegen

Gestern hatte ich ein ganz besonderes Meeting – kollegiales Gespräch und während des Gespräches entstand eine echt bewegende Stimmung. Der Kollege teilte mir mit, dass er eigentlich kein Kollege mehr ist, da die Auftragslage so schlecht gewesen sei, dass er schon vor ein paar Jahren die Notbremse gezogen habe und seine Präsenz eigentlich nur noch so aufrecht erhalten hat _ sollte doch mal was rein kommen.

Das sass ich nun da und mir ging so einiges durch den Kopf:

Danke für das Vertrauen mir dieses zu sagen.
Respekt vor deinem Mut – dich ALL dem zu stellen.

Warum kann man nicht einfach sagen – ich mache kein Coaching mehr – es lohnt sich für mich einfach nicht – Warum ist das so schwer? Auch die Situation, dass man es aufrecht erhalten muss – seine Präsenz und seine damit nach außen verbundenen ERFOLG?

Es ist die Szene ganz einfach – es ist so schwierig einen echten Austausch zu bekommen und mit echten Menschen/ Kollegen/ Kolleginnen genau diese Augenhöhe zu bekommen. Zu wenige sind da draußen auf dem Markt die wirklich an dem einen oder anderen Kollegen auch interessiert sind. Mal abgesehen von der Möglichkeit heraus zu bekommen was macht der eigentlich , was könnte ich „kopieren“ und was springt überhaupt für mich dabei heraus.

Oh ich mache mir damit keine Freunde, dessen bin ich mir durchaus bewusst – aber es ist doch eine Tatsache, dass über 80 % derjenigen die von Coaching alleine leben wollen nicht überleben und sogar Geld beim Amt sich holen müssen um zu überleben. Die anderen 20% haben allerdings auch Honorare die weit über dem möglichen so mancher möglicher Kunden liegen. Ob Zurecht oder nicht – soll jetzt hier nicht das Thema sein. Ich bin persönlich der Meinung , dass jeder das Recht das zu verlangen wovon er glaubt und überzeugt ist, dass er dieses auch WERT sei.

Das Gespräch mit meinem Kollegen – ich nenne ihn auch weiter so – hat mich auch deshalb beschäftig, weil ich diesen Kollegen in „Action“ gesehen habe und er ist gut , ja sogar richtig gut und es macht einen traurig zu hören , dass die Buchungen nicht dementsprechend – um zu überleben und sogar gut davon leben zu können.

Aber auch die Tatsache, dass ein solcher Mensch nicht wirklich öffentlich darüber reden kann – wegen Anfeindungen etc. macht mich auch traurig. Seit Jahren kämpfe ich schon dagegen an – und kassiere auch meine Prügel – aber ich habe mich daran gewöhnt.

Es nicht so schlimm wie es sich anhört – aber die Ignoranz ist schon erschreckend.

Ich drücke meinem „Kollegen“ echt die Daumen und wünsche mir noch viele Begegnungen mit ihm. Er hat mich in vielen Punkten inspiriert und sein Feedback zu manch anderen Themen war sehr fundiert und zukunftsweisend.Vielen Dank dafür.

Du hast mir noch mehr MUT gemacht zu den Dingen zu stehen die man nicht nur macht , sondern auch zu denen die man unterlässt.Ein glückliches Leben kann auch anders aussehen und auch das ist mehr wie nur GUT so. Prioritäten NEU zu setzen – zu überdenken – ist eine passende Übung für JEDEN. Nachdenken – Nachhaltigkeit kommt ebenfalls immer gut an 🙂

Wahrscheinlich werd eich noch weiter über diese Stunden schreiben – dass hier war nur eine kurze Gedankenzusammenfassung – die mir sehr wichtig war – sonst wären die oder ähnliche Worte verschwunden – und dafür sind mir diese zu wichtig.AMF

Spieglein , Spieglein an(gst) der Wand – Stress mich nicht

Nachdem ich in einem meiner letzten Artikel über den Sinn von Stress geschrieben habe und über die Möglichkeiten, mit diesen Situationen konstruktiv umzugehen, möchte ich das Thema heute einmal aus einer eher analytischen Perspektive betrachten und fragen: Wo liegen die Ursachen von Stress? Warum sind wir in der einen Situation gestresst, während uns andere Dinge kalt lassen? Was kann Stress über unsere Persönlichkeit aussagen?

Mit dem Begriff Stress bezeichnen wir andauernde oder sich häufig wiederholende Belastungen des menschlichen Organismus. Stress erzeugt körperliche Abwehrreaktionen, die hauptsächlich durch das Hormon Cortison gesteuert werden, mit dem Ziel, den Körper auf Flucht oder Kampf vorzubereiten. Wenn diese gesteigerte Leistungsfähigkeit aber nicht sinnvoll eingesetzt werden kann, führt Stress langfristig zu gesundheitlicher Schädigung.

Obwohl die ursprünglichen, archaischen Stressoren – Kälte, Hitze, Hunger, Krankheit, Jagd und Kampf – in der modernen Gesellschaft nur noch Nebenrollen spielen, ist uns Stress scheinbar ebenso gegenwärtig wie unseren Vorfahren. Obwohl wir uns gegen Kälte und Hitze schützen können, keinen Hunger leiden müssen, über eine gute medizinische Versorgung verfügen und nicht Gefahr laufen, vom Nachbarstamm erschlagen zu werden, scheinen wir ebenso stressempfindlich.

Die heutigen Auslöser von Stress sind selten existenziell. Sie basieren vorwiegend auf zivilisatorischen Einflüssen: gesellschaftliche Veränderungen, berufliche Überforderung, soziale Verpflichtungen und Mehrfachbelastung. Die Ursachen für unser Stressempfinden scheinen also nicht im direkten Zusammenhang mit dem objektiven Grad einer Belastungssituation liegen. Sie folgen vielmehr einem tiefer liegenden Muster, das wir schwer rational erfassen können.

Wie Stress über unsere Verhältnisse lebt

Vor 100 Jahren zeichnete sich Arbeit durch lange, meist körperlich anstrengende Beschäftigungen aus. Der Arbeitstag war lang, die Freizeit gering, aber die Tätigkeiten waren weniger anspruchsvoll als heute. Ein heutiger Arbeitsplatz lässt mehr Freizeit zu, ist selten körperlich anstrengend, stellt aber weit höhere Ansprüche an das Wissen, die Flexibilität und die Eigeninitiative des Arbeitnehmers: In allen Berufen und Branchen wachsen die beruflichen Anforderungen und damit der psychische Druck.

In vielen Branchen werden zunehmend universale Kompetenzen verlangt, die sowohl den hoch spezialisierten Fachmann als auch den vielseitigen Allrounder erfordern. So muss der kreative Designer heute programmieren können und der Schlosser am Fließband hat Maschinen und Roboter zu beherrschen.

Darüber hinaus wird der Arbeitsrhythmus kaum noch von natürlichen Arbeitsabläufen bestimmt, sondern hat sich an abstrakten Zielvorgaben zu orientieren, die, weil sie oft unrealistisch sind, zu einer weitgehenden Entfremdung von der eigentlichen Arbeit führen.

Der Arbeitnehmer ist immer häufiger angehalten, den Weg zu seinen Zielvorgaben selbst zu organisieren. Das erfordert über die eigentliche Handlungskompetenz hinaus auch eine gewisse Planungskompetenz, also die Fähigkeiten sich selbst einzuschätzen, Arbeitsabläufe zu strukturieren und Arbeitsprozesse zu steuern.

Das führt dazu, dass an Menschen mit einfacher Begabung kaum noch ein wirtschaftliches Interesse besteht. Verunsicherung, Hilflosigkeit und Pessimismus sind dann der Nährboden, in dem der Dauerstress gedeihen kann. Zumal heute ein Arbeitsplatz kaum sicherer ist als vor 100 Jahren.

Angst als Ursache von Stress

Psychologisch gesehen ist Stress also ursächlich mit dem Gefühl der Angst verbunden. Wer Stress empfindet, hat Angst: Angst nicht fertig zu werden, Angst zu spät zu kommen, Angst zu verlieren, Angst abgelehnt zu werden, Angst zu versagen. Und das Wesen der Angst ist es, kaum zwischen der Tragweite von Gefahren differenzieren zu können. Sie ist grundsätzlich eine blitzartige, gewaltige Reaktion unseres Stammhirns, primitiv, bedingungslos und unreflektiert.

Wir sind deshalb ständig bemüht, mit unserem Verstand Angstreaktionen zu relativieren und zu kontrollieren. Das führt oft dazu, dass wir unsere Ängste unterdrücken oder verdrängen, bis sie uns nicht mehr bewusst sind. Viele Menschen sind regelmäßig nervös, gestresst, unkonzentriert oder zeigen andere Angstreaktionen, behaupten aber felsenfest, keine Angst zu haben. Keine gute Voraussetzung, zu lernen, mit Angst und Stress besser umzugehen.

Nun ist Angst zunächst einmal nichts Negatives. Angst ist eines der nützlichsten Gefühle das wir „Säugetiere“ kennen. Denn Angst hilft uns, im Straßenverkehr zu überleben, uns vor gefährlichen Situationen zu schützen, aus Fehlern zu lernen, uns zu noch besserer Leistung anzuspornen. Angst ist ein bedeutender Motivationsfaktor.

Gefährlich wird es erst, wenn Angst und Stress zum Dauerzustand werden, wir keine Ruhe, keinen Ausgleich mehr finden. Freude, Sicherheit, Erholung, Entspannung sind notwendige Gegenpole zum Kraftschöpfen und zum Regenerieren. Kommen diese zu kurz, führt die Angst zur einer dauernden Alarmsituation, die durch zusätzliche Gefahren oder Niederlagen in Panik umschlagen und zu einem emotionalen Zusammenbruch führen kann.

Wenn unser berufliches Umfeld uns immer weniger Sicherheit gibt und unsere Existenzängste zunehmen, dann liegt der Umgang mit Stress ausschließlich in unserer persönlichen Verantwortung. Dort, wo es keine Sicherheit mehr gibt, lastet aller Druck auf der persönlichen Einstellung und den Fähigkeiten des Einzelnen.

Emotionale Intelligenz – der Weg, sich selbst zu verstehen

Letztendlich bleiben uns im Umgang mit Angst und Stress immer nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Angst machenden Situation zu entfliehen oder die Stresssituation zu nutzen, sich selbst besser zu verstehen und daran zu wachsen.

Die erste Möglichkeit erfordert ein mutiges eigenverantwortliches Entscheiden und Handeln, das einem Arbeitnehmer, der in zahllosen Abhängigkeiten lebt, nicht immer gegeben ist. Die zweite Möglichkeit setzt eine besonders selbstkritische Einstellung voraus und ist ein Trainingsfeld der Emotionalen Intelligenz:

Zunächst muss ich in der Lage sein, meine Stressreaktionen wahrzunehmen, eine klassische Übung zur Selbstwahrnehmung, wie sie Daniel Goleman und andere Autoren zur Emotionalen Intelligenz immer wieder empfehlen.

Im zweiten Schritt habe ich zu lernen, eventuell schädliche Flucht- oder Angriffsimpulse zu kontrollieren. Eine wichtige Trainingseinheit zur Selbststeuerung und Impulskontrolle.

Erst wenn mir das gelingt, kann ich beginnen, die bestehenden Ängste zu erkennen und deren Ursachen zu hinterfragen: Warum macht mich diese Situation ängstlich oder wütend? Was fürchte ich zu verlieren? Wovor habe ich Angst?

Dieser Prozess ist nicht einfach, weil er ein hohes Maß an Selbsterkenntnis erfordert. So fällt es gewöhnlich leichter, sich diese Fragen gemeinsam mit einem/r Partner/in, Freund/in oder Coach zu stellen, weil der vertrauensvolle Austausch und das Feedback helfen, die eigene Wahrnehmung und die eigenen Gefühle objektiver zu erkennen, treffender zu beschreiben.

Erst wenn ich die mich stressende Situation auf solche Weise realisiert und rationalisiert habe, kann ich mir die entscheidenden Fragen stellen: Wie kann ich die Situation entspannen? Was soll ich aus dieser Situation lernen? Wer oder was kann mir mehr Sicherheit geben?

So kann ich aus jeder Stresssituation einen Lernprozess entwickeln: Ich stärke meine Selbstwahrnehmung und meine Selbstdisziplin im Umgang mit meinen Gefühlen. Ich unterstütze meine Lernbereitschaft, um meine Leistungen zu verbessern. Ich entwickle meine Sozialkompetenz und mein Selbstbewusstsein, indem ich mir meiner Stärken bewusst werde und die Ursachen meiner Ängste verstehen lerne.

Angst und Stress – eine Frage der Persönlichkeit

Wenn wir unsere Mitmenschen beobachten, fällt auf, dass deren Leistungsbereitschaft, deren Belastungsfähigkeit und deren Stressverhalten sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Da gibt es die jähzornigen, unabhängigen Charaktere, die sofort wütend werden, wenn sie fürchten, in ihren Entscheidungen und in ihrem freien Handeln eingeschränkt zu werden. Da gibt es die belastungsfähigen, stillen Typen, die ihre Ängste ständig unterdrücken und sich damit in ihrer Lebendigkeit reduzieren. Es gibt die emotionalen Wankelmütigen, die häufig zwischen Angst und großer Begeisterung schwanken. Und wir erleben Menschen, die hypernervös, ständig auf der Flucht zu sein scheinen.

Fritz Riemann beschreibt in seiner tiefenpsychologischen Studie „Grundformen der Angst“ diese vier Charaktere als frühkindliche Prägungen, die ihre Angstmuster aufgrund von Erfahrungen und Erziehung bis ins hohe Alter leben. Auch wenn solche Typisierungen die Gefahr bergen, Menschen in Schubladen zu stecken oder zu verurteilen, so sind diese Typenmodelle immer auch eine Chance, sich selbst zu erkennen und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

Stress und Ängste sind also eine Chance zur Entwicklung, wenn ich einsehe, dass Stress nichts Böses ist, was von außen auf mich einstürzt. Stress ist nichts anderes als das völlig subjektive Gefühl der Überforderung aufgrund ganz individueller Ängste. Für diese meine Prägung kann ich nichts, aber ich trage die Verantwortung, wie ich in meinem Leben damit umgehe.

Aus eigener Erfahrung und aus meiner Arbeit mit Menschen weiß ich, dass diese Angstmuster veränderbar sind und der Mensch entwicklungsfähig ist. Jeder kann sich seiner Ursprünge bewusst werden und seine Ängste bearbeiten. Indem er andere Fassetten seines Charakters entwickelt, kann er Ängste überwinden und zu einer vielseitigen Persönlichkeit reifen.

Wie Sie in einer leitenden Position mit Stress und Belastung umgehen können, lernen Sie special in der Space Coach Academy und deren Methoden – ebenso wie mit Alexander Maria Faßbender – also mir – PERSÖNLICH. Egal ob in einem Coaching , einem Training oder auch in einem Lehrgang.

Coaching geht immer und am Puls der Zeit

Gute Beratung hilft, die eigene Berufung zu finden – so sagen es die Fachleute, die Experten etc.

Sie kommen aus anderen Berufen und coachen heute Spitzenmanager. Drei Beraterinnen erzählen aus ihrem Joballtag zwischen Gute-Laune-Viren, Konfliktbewältigung und Berührungsängsten.

Ob bei Konflikten mit dem Chef, bei einem Aufstieg oder einem Jobwechsel – immer mehr Berufstätige holen sich professionelle Hilfe und suchen einen von rund 40.000 Coaches in Deutschland auf. Wenn die Zahlen stimmen – es waren mal Ende 2005 wohl an die 60.000 und mehr. In grossen Konzernen wie der Telekom oder Unilever gehört regelmäßiges Coaching selbstverständlich zur Personalentwicklung. Beim Softwarekonzern SAP werden sogar ausnahmslos alle Beschäftigten gecoacht.

Wie viele sich Klärung von einem Coach erwarten, wird beim Besuch eines Vortrages von Sabine Asgodom deutlich, die zu den bekanntesten „Coaches“ in Deutschland zählt. Wenn die professionelle Speakerin strahlend in den ausgebuchten Saal einzieht, wird sie mit tosendem Applaus empfangen. Ein Fan ruft ihr zu: „Sie haben mein Leben verändert!“ Ein Großteil kennt die muntere Münchnerin aus dem Fernsehen und hat auch all ihre Bestseller (mit Titeln wie: „Greif nach den Sternen“, „Lebe wild und unersättlich“) verschlungen. Dennoch sind sie gekommen, um angesteckt zu werden von dem Gute-Laune-Virus der Autorin. Der Hype um ihre Person freut Asgodom, lässt sie aber nicht abheben. Sie gibt ihrem Publikum, was es benötigt: Mut, Zuversicht und Orientierung.

In der Coach-Bundesliga spielt auch Petra Bock . In ihrem weitläufigen Berliner Altbau-Büro werden die Klienten aus einer kälteren Welt herzlich empfangen. Zu ihr kommen Top-Führungskräfte, Unternehmer, erfolgreiche Freiberufler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. „In meinen ersten Berufsjahren habe ich Menschen aus allen vorstellbaren Berufen und auf den verschiedensten Hierarchie-Ebenen gecoacht. Das war wichtig, um eine breite Grundlage zu bekommen. Ich weiß, was Menschen in allen Phasen ihres Berufslebens bewegt“, sagt Petra Bock.

Um Führungskräfte aus der Wirtschaft zu coachen reist Alexander Maria Faßbender gerne durch die Weltgeschichte – von USA nach Russland bis nach Saudi Arabien und nach Argentinien. Überall trifft er „bewegende Persönlichkeiten“, denn die Chefs und oder Führungskräfte von heute seien längst keine „Schleifer mehr , keine statusverliebten Alphatiere“. Er hat sich mit der Space Coach Academy einen weiteres Markenzeichen gesetzt in der Welt der Experten, der Experten. Menschen in persönlich empfunden EXTREMEN Lebenssituationen – stressfrei zu begleiten. Eigentlich ist das Programm der Space Coaches für die Weltraumtouristen gedacht. Führungskräfte profitieren davon auf extrem hohen Niveau.

„Mein Honorarsatz ist vergleichbar mit dem eines sehr guten Anwalts“, gibt Petra Bock einen Einblick. Beim Coachen vergehe die Zeit wie im Flug. „Exzellentes Coaching bedeute „Flow“ für beide Seiten. Und ich weiß jeden Moment, dass meine Arbeit sinnvoll ist.“ Es sei wunderbar, die Erfolge zu sehen. „Darüber hinaus kann man so gut verdienen wie in der Unternehmensberatung oder in den klassischen freien Berufen. Wenn das kein Traum ist“, schwärmt die Managementberaterin, die selbst eine Wirtschaftskarriere absolviert hat. Nach dem gesundheitlichen Zusammenbruch entschied sie sich aber für den Ausstieg. Seitdem habe sie Sinn, Spaß und Erfüllung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt. Petra Bock hat ihre Berufung gefunden und will ihren Klienten zeigen, wie auch sie dies schaffen können.

Wer einen halben Tag oder einen ganzen Tag bei ihr gebucht hat, mache dies, „weil er einen unabhängigen, wahrhaftigen und versierten Sparring-Partner auf Augenhöhe sucht.“ Menschen suchen einen Coach auf, „weil sie jemanden treffen wollen, der keine persönlichen Interessen mit ihnen verbindet, sondern lediglich dazu da ist, sie mit guten Fragen, gezielten Impulsen und ehrlichem Feedback dabei zu unterstützen, voran zu kommen“, sagt Bock. „Wir alle sind heute mit hoher Komplexität konfrontiert, da ist ein Coach kein Luxus, sondern ein wichtiger Lotse durch den Dschungel einer zunehmend schwer überschaubaren Innen- und Außenwelt.“
Komplexe Arbeitswelten

So sieht es auch Sabine Asgodom: In einer komplexen Arbeitswelt seien professionelle Coaches gefragt. Die Vorstellungskraft des sozialen Umfeldes reiche oft nicht aus, um ein hilfreicher Begleiter zu sein. Asgodom hat die Erfahrung gemacht: „Die meisten Menschen haben die Lösung für ihr Problem, ihren Wunsch, schon in etwa im Kopf. Eigentlich wüssten sie, was sie tun könnten.“ Manchmal sei ihnen das nicht bewusst, manchmal erscheine es ihnen zu einfach oder zu schwer. Und: Manchmal komme man erst im Dialog auf eine gute Idee. Einige bräuchten auch nur den „Stempel“ von jemandem, den sie für kompetent halten würden, sagt die Autorin.

Den Führungskräften, die zu Petra Bock kommen, gehe es häufig darum „ihre Karriere gezielt weiter zu entwickeln und dabei authentisch und in Balance zu bleiben“. Auch stünden oft neue Herausforderungen an neue berufliche und hierarchische Rollen, die man erst füllen müsse. „Je höher ein Klient auf der Karriereleiter steht, desto mehr geht es um eine einfache Klärung, was in der Vielfalt der Themen strategisch wirklich wichtig ist. Je mehr Verantwortung ein Mensch trägt, desto größer wird die Komplexität. Hier braucht es stimmige Strategien. Konflikte besser zu bewältigen, ist auch ein wichtiges Thema“, so die Management-Beraterin.

„Eine große Liebe zum Menschen“ hält Alexander Maria Faßbender für eine Grundvoraussetzung, um in diesem „Beruf “ erfolgreich zu sein. Miteinander Untereinander – jeder Coach muss vielseitig sein. Und er dürfe keine Berührungsängste haben. Ein guter Coach verstehe es sich in die ganz anderen „Denksysteme“ der Ratsuchenden einzufühlen. Dann könne er helfen, aus gedanklichen Sackgassen herauszukommen.Ein guter Coach stellt stets die richtigen Fragen um für den Kunden der ja die Antwort gibt – die beste MÖGLICHE Lösung zu erhalten. Wer sich selber die Antwort und damit die Lösung gibt wird auch hoch motiviert an die Umsetzung gehen.
Kreativität und Mut

„Das hat mit Kreativität zu tun, aber auch mit Mut und der Fähigkeit aus fest gefahrenen Denksystemen auszusteigen –  querzudenken. Das kann man nur begrenzt lernen. Das reine Verstehen eines Problems reiche beim Coachen nicht aus. Wichtig sei vor allem „das intuitive Erspüren von Themen, mit denen sich Menschen gerade befassen“.

Petra Bock ist der Auffassung, dass ein Coach die Fähigkeit benötigt, „sehr flexibel mit den unterschiedlichsten Menschen in Resonanz zu gehen. Ein starkes persönliches Standing, die Fähigkeit, strategisch zu denken, hohe Wahrnehmungsfähigkeit, eine gute Ausbildung und Flexibilität im Umgang mit Menschen. Je mehr Erfahrung im Coaching, desto besser.“ Coaching könne ausgesprochen spannend sein, „besonders dann, wenn sich außergewöhnliche Menschen außergewöhnlichen Herausforderungen stellen oder mehrere sehr eigenständige Persönlichkeiten gemeinsam ein großes Ziel erreichen wollen“, so Bock.

Dann sei ein Maximum an Konzentration und gleichzeitiger Resonanzfähigkeit auf sehr vielen Ebenen erforderlich. „Sie müssen hochsensibel wahrnehmen, was im Raum passiert und wer welche Impulse braucht, um sich optimal zu entwickeln. In diesen Momenten kommen Kunstfertigkeit und Intuition auf eine einzigartige, aufregende Weise zusammen. Coaching ist dann für den Coach wie für die Klienten mehr als ein Prozess. Es ist ein großartiges Erlebnis, an das man sich noch lange erinnert.“
Von Kurzzeitbegleitung bis Sensocoaching

Meistens ist nur eine „Kurzzeitbegleitung“ nötig. Viele Themen seien nach einer Session tatsächlich gelöst, sagt Bock. „Je mehr Erfahrung ein Coach hat, desto gezielter können die Interventionen erfolgen. Ein Einzeltermin, in dem das Thema geklärt wird, ist durchaus möglich, aber nicht unbedingt die Regel.“ Es gebe Themen, gerade im Bereich der persönlichen Entwicklung, da sollte sich ein Klient Zeit für eine Entwicklung nehmen. Ähnliches gilt für ein hohes Komplexitätslevel. Top-Führungskräfte auf Vorstandsebene begleite ich zum Beispiel in der Regel über ein Jahr in sechs bis achtwöchigen Intervallen. Da geht es um sehr anspruchsvolle Entwicklungsdimensionen“, so Bock.

Alexander Maria Faßbender begleitet seine Kunden meistens „über einen längeren Zeitraum“. Wenngleich es auch Coaches gebe, deren Anliegen in ein bis drei Terminen geklärt werden kann. Ich arbeite gerne halbe und ganze Tage und dann auch gleich hintereinander. Die Effekte die dabei erzielt werden motivieren mich auch stets. Und das Unterbewusste ergibt sich so schneller um vielleicht dann in kurzer Zeit genau an die Themen so kommen und Lösungen die schon längst überfällig waren

 

Alle vereint bestimmt eines – die Freude an der Arbeit mit den Menschen und das ERLEBEN der Erfolge – sichtbar – fühlbar , spürbar und NACHHALTIG. Alle drei bieten auch Coaching Lehrgänge an – über die eigenen Akademien. Warum wundert das bloss? Empfehlenswert JA – für die einen die gerne in der Gruppe arbeiten und für diejenigen die ungern in der Gruppe arbeite wollen und eine gewisse Diskretion schätzen.

 

Dieser Artikel entstand nach dem Lesen von diversen anderen Artikeln – ein Team Member der Marke Alexander Maria Faßbender® hat selbigen verfasst.

 

„Wenn es nicht einfach geht, dann geht es einfach nicht.“

„Wenn es nicht einfach geht, dann geht es einfach nicht.“

Die Frage bekomme ich immer und immer wieder gestellt – warum geht es nicht einfach oder einfacher? Warum ist alles und immer so kompliziert?
Auf solche Fragen gibt es keine wirkliche Antwort – es kommt auf jeden SELBER an. Ich bezeichne das immer gerne so. Menschen empfinden ihre persönliche Lebenssituation  immer als die SCHWIERIGSTE – das SCHLIMMSTE – NICHT AUSZUHALTEN – EXTREM – SO SCHLIMM WAR ES NOCH NIE…..Während die Freunde oder auch Bekannte , die angesprochene Situation oder den Lebensabschnitt von außen betrachtet gar nicht so schlimm finden. Warum ist das so? Wieso ist das so? Wie kann man oder könnte man das ändern ?

Es ist ganz einfach – die innere Haltung , die Einstellung die man selber im Laufes seines Lebens entwickelt führt genau dazu.

Überprüfe diese Haltung – schaue was es mit dir macht wenn du nur daran denkst diese zu verändern? Teste bevor du handelst. So einfach ist es auch wirklich nicht – aber ich kann es mir auch schwer machen. Es gibt Situationen im Leben da sollte man es einfach machen und dann aber auch EIN FACH machen. Also step by step und nicht ALLES auf einmal. Ich benutze dabei immer eine Metapher: Essen Sie nicht den ganzen Kuchen – sondern nur ein Stück davon oder soviel , wie Sie wirklich vertragen KÖNNEN. Wenn Ihnen schlecht wird – war es zuviel. …..Das passiert leider viel zu vielen Menschen Sie kennen IHRE Grenzen nicht.

Definieren Sie für sich doch bitte einfach 🙂 mal den Begriff: Was bedeutet es denn für SIE : Einfach ? Was verbirgt sich vielleicht dahinter? Was versteckt sich dahinter? Was würden Sie können wenn Sie es nicht mehr EINFACH haben könnte oder das Wort würde gar nicht mehr existieren, sie würden das Wort nur nicht einmal mehr kennen – was ist dann?

Das NICHT zu einfach nehmen – soll nicht davon ablenken dass es immer schwer sein muss oder alles mit Hindernissen verbunden sein. Aber wo Berge sind – da gibt es Täler und Spitzen. Es geht mal rauf und mal runter. Keiner geht gerne durch die Wüste und Kilometer LANG nur geradeaus – wird auch langweilig – Routine – für manche einfach nur ÖDE.

EIN – FACH leben ….EIN FACH machen und geniessen – schauen was kommt – ANNEHMEN und MITNEHMEN. Nicht wirklich bewerten, sondern nehmen wie es kommt. DANKBAR SEIN und bleiben. Und oh WUNDER alles wird immer GUT. Schon probiert – klappt bestens – bei den MEISTEN – na GUT – bei einigen 🙂

Erfolgsfaktoren 2.0 – Beindruckend – NACHHALTIGKEIT

Im beruflichen Leben werden Sie viele verschiedene Persönlichkeiten kennenlernen: die Kollegen oder Vorgesetzten im eigenen Büro, diverse Kunden in Meetings oder Mitarbeiter der gleichen Branche auf einem Networking-Event. Viele davon verschwinden in der großen Masse, doch einige schaffen es zu beeindrucken und einen lang anhaltenden Eindruck zu hinterlassen. Aber woran liegt das? Eigenschaften, die beeindrucken…… könnten ……

Erfolg – Ist nur erfolgreich, wer auch auffällt?

Ganz so allgemein sollte diese Frage sicherlich nicht beantwortet werden, denn nicht jeder Arbeitnehmer ist gleichermaßen extrovertiert und stellt seine eigenen Erfolge zur Schau. Doch eins ist dennoch klar: Wer seinen Vorgesetzten beeindruckt, empfiehlt sich für den weiteren beruflichenAufstieg. Um Ihrer Karriere den Weg zu ebnen, zeigen wir drei Wege, Ihren Chef zu beeindrucken.

Initiative.

Manager werden dafür bezahlt, Menschen zu führen. Noch lieber sind ihnen allerdings Kollegen, die von sich aus schon viel Antrieb mitbringen und sich auch ohne ihre Hinweise dort engagieren, wo es gerade nötig ist.
Detailliebe. Natürlich zahlt sich Leistung und Initiative zu allererst aus. Noch mehr aber lassen sich Chefs von Mitarbeitern begeistern, die einen Blick für Details haben. Ihnen haftet die Aura höchster Sorgfalt und Qualität an. Und die setzt sich am Markt immer durch.

Mithilfe – Teamgeist ist nicht nur so ein Klischee. Bosse sind fast immer beeindruckt von Mitarbeitern, die anderen unter die Arme greifen und so das gesamte Team stärken – und sei es nur, dass sie jemandem mal die Tür aufhalten oder einen Kaffee ausgeben.

Eigenschaften – Talente die Eindruck hinterlassen

Manchen gelingt es direkt auf Anhieb, bei anderen braucht es vielleicht Wochen oder Monate der gemeinsamen Arbeit – immer wieder schaffen es Menschen, uns zu beeindrucken. Doch wie geliegt es, aus der Masse hervorzustechen und im Gedächtnis zu bleiben? Oft ist es schwer zu definieren, was genau einen Menschen auszeichnet. Aber in den folgenden 15 Eigenschaften von Menschen, die es schaffen uns zu beeindrucken, erkennen Sie sicherlich auch einige Ihrer Kollegen, Vorgesetzten und Freunde.

Sie sind selbstbewusst. Es zeigt, dass sich jemand in seiner Umgebung wohl fühlt, auch wenn diese ihm vielleicht fremd ist. Das beginnt bereits damit, wie eine selbstbewusste Person einen Raum betritt und spiegelt sich auch im Umgang mit anderen wider, beispielsweise im direkten Blickkontakt. Wer selbstbewusst ist, fühlt sich nicht nur selbst besser, sondern strahlt dieses Gefühl auch aus und schafft es so, andere zu beeindrucken.

Sie entschuldigen sich. Sich selbst einen Fehler einzugestehen erfordert eine Menge Mut. Einen solchen Fehler aber auch noch vor jemand anderem zuzugeben, ist wirklich schwierig. Jeder möchte gerne ein scheinbar fehlerfreies Image aufrecht erhalten. Doch wer in der Lage ist, Fehler einzugestehen und daraus zu lernen, anstatt sich davor zu verstecken, beweist wahre Größe.

Sie sind ein Frühaufsteher. Die einen drehen sich lieber noch drei mal um und reizen die Snooze-Funktion des Weckers bis ans Limit. Doch die anderen stehen besonders früh auf und nutzen die zusätzliche Zeit. Manch überzeugter Langschläfer kann es nicht nachvollziehen, doch es ist schon beeindruckend zu hören, was ein Frühaufsteher in den ersten Stunden des Tages alles erledigt, bevor andere überhaupt aufstehen.

Sie erinnern sich an Namen. Ein gut funktionierendes Namensgedächtnis ist ein Segen auf jedem Networking-Event. Einigen Menschen scheint es ohne Probleme zu gelingen, sich an die Namen der 35 Teilnehmer des letzten Workshops zu erinnern. Doch genau diese Selbstverständlichkeit erzeugt beim Gegenüber das Gefühl, wirklich in Erinnerung geblieben zu sein, anstatt in der Masse von zufälligen Kontakten unterzugehen.

Sie bleiben optimistisch. Beruflich wie auch privat kann es nicht immer nur bergauf gehen. Es kommt immer der Moment, in dem eine Idee scheitert, ein Projekt schiefgeht oder der Chef mit einer Aufgabe unzufrieden ist. Natürlich ist es leicht, anderen zu sagen, dass sie optimistisch sein sollen. Doch nur wer es schafft, diese Einstellung auch selbst zu vertreten, bleibt dabei glaubwürdig.

Sie lächeln. Auch etwas einfaches wie ein Lächeln kann auf die Umwelt durchaus beeindruckend wirken. Es zeigt Freundlichkeit, gute Laune und positive Energie. Gerade in schwierigen oder stressigen Phasen kann ein Lächeln ansteckend sein und die Stimmung verbessern.

Sie sind bescheiden. Es kommt nicht nur darauf an, etwas zu leisten, sondern es ist auch entscheidend, wie man damit umgeht. Wer es schafft, mit seinen Erfolgen bescheiden umzugehen und sein Ego nicht in den Mittelpunkt zu stellen, wird oft viel positiver wahrgenommen als jemand, der jede Gelegenheit zur Prahlerei nutzt und sich in den Vordergrund drängt.

Sie übernehmen Verantwortung. Sich vor der Verantwortung zu drücken ist leicht. Diese stattdessen zu übernehmen, oder sogar bewusst mehr Verantwortung zu fordern, ist wirklich beeindruckend. Es strahlt nicht nur Selbstsicherheit aus sondern betont auch, dass bereit sind, die Führung in einer Gruppe zu übernehmen.

Sie sind geduldig. Geduld ist eine Tugend. Das Sprichwort bewahrheitet sich nicht zuletzt im stressigen Büroalltag immer wieder, wo es nie schnell genug gehen kann, eine Deadline die andere jagt und am Ende für nichts wirklich genügend Zeit bleibt. Wer in einer solchen Situation geduldig bleibt, nicht an der Hektik teilnimmt und Ruhe ausstrahlt, erweckt sicherlich einen bleibenden positiven Eindruck.

Sie lesen viel. Natürlich bedeutet lesen nicht automatisch mehr Intelligenz, doch wer es schafft, viele Bücher – im besten Fall aus vielen verschiedenen Bereichen – zu lesen, eignet sich mit der Zeit ein erstaunliches Allgemeinwissen an. Und mal ehrlich, wer ist nicht davon beeindruckt, wenn der Gesprächspartner an den passenden Stellen einen bedeutenden Schriftsteller zitiert?

Sie reisen viel. Ein breit gefächertes Interessengebiet, spannende Geschichten und Weltoffenheit. Wer bereits viel gereist ist, sammelt viele Erfahrungen und baut positive Eigenschaften auf. Insbesondere der Umgang mit den verschiedensten Kulturen erweitert den Horizont und erlaubt die Möglichkeit, die eigene Sichtweise zu überdenken.

Sie sind gut gekleidet. Gewiss lastet in diesem Punkt eine gewisse Oberflächlichkeit. Doch es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass gut gekleidete Menschen durchaus beeindruckend wirken können. Auch kann das Outfit ein Ausdruck der Persönlichkeit sein. Getreu dem Motto: Zeig mir was du trägst und ich sag dir wer du bist.

Sie sind gute Zuhörer. Natürlich gehört zum Kommunikationstalent auch das Reden, doch ein wirklich guter Zuhörer kann seine Gesprächspartner im Handumdrehen für sich einnehmen. Er vermittelt das Gefühl, wirklich auf das Gesagte einzugehen und nicht nur die Zeit zu überbrücken, bis er endlich wieder selbst zu Wort kommen kann.

Sie sind verlässlich. „Natürlich kümmere ich mich darum.“ Ein Versprechen abzugeben ist keine große Kunst. Eine herausragende Eigenschaft ist es jedoch, seine Versprechen auch einzulösen. Auf diese Weise machen Sie sich zu einer unverzichtbaren Person in jedem Netzwerk. Wer seine Versprechen hingegen nicht einhält, wird schnell als Sprücheklopfer abgestempelt.

Sie sind authentisch. Sicherlich eine der beeindruckendsten Eigenschaften. Und auch eine besonders ehrliche Form. Denn wer wirklich authentisch ist, muss sich nicht verstellen oder seiner Umwelt etwas vorspielen. Oft hat man das Gefühl, der Gesprächspartner wolle nur ein bestimmtes Ziel verfolgen. Wirklich beeindruckt ist man allerdings dann, wenn man feststellt, dass seine Fragen auf ehrlichem Interesse und nicht beruflichem Kalkül beruhen.