“Wenn Du mir die Hoffnung nimmst, dann nimmst Du mir mein Leben.”

“Wenn Du mir die Hoffnung nimmst, dann nimmst Du mir mein Leben.”

Wenn du mir die Hoffnung nimmst,…

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“Wenn Du mir die Hoffnung nimmst, dann nimmst Du mir mein Leben.”

Heute mal eine ganz private Geschichte, die Dir zeigen wird, was einem so alles passieren kann. Und zwar das vor allen Dingen in Gesundheitsgeschichten.

Wenn Du meine Vita noch nicht wirklich kennst, dann folge gerne diesem Link und Du erfährst noch viel mehr über mich und was mich zu dem Menschen, zu der Persönlichkeit macht, der ich heute bin (und wie ich dazu geworden bin).

Was mir alles passiert ist?

Meine Tools, mein Coaching ist deshalb so erfolgreich, weil ich nur das mache und umsetze, von dem ich auch Ahnung habe oder eigene Erfahrung mitbringe.

Anja, eine liebe Freundin, hat mir einmal gesagt: “Wieviel Wissen willst du noch anhäufen, bevor du anfängst es anderen zu erzählen?” Damals wusste ich keine Antwort auf ihre Frage.

Heute weiß ich es besser.

Stelle Dir einfach einmal vor, dass Du bei Deinem Hausarzt bist und Du nur eine Routineuntersuchung machen möchtest. Und während Du mit Deinem Arzt sprichst, teilt er dir mit: „Es tut mir leid, aber du bist voller Metastasen und hast vielleicht noch 6 Wochen zu leben. Vielleicht ein wenig länger, aber viel mehr nicht.” Ich habe Medizin und Psychologie studiert. Ich kannte solche Gespräche nur von der anderen Seite aus – also aus Sicht des Mediziners – nur zu gut. Ich sagte ihm: “Ich bin fit, das kann nicht sein.“ Wir schauten uns dann gemeinsam die Befunde und die Bilder an. Das ist jetzt schon ein ganz wichtiger Punkt bei allem, was Dir im Leben so passieren kann oder könnte. Nicht wahr haben wollen. Nicht akzeptieren können oder wollen. “Lass uns morgen bitte noch einmal einen Ultraschall machen und schauen, ob die Geräte auch wirklich in Ordnung sind.” bat ich ihn und er willigte ein.

Am nächsten Tag stellte sich raus, dass der Primär-Tumor über Nacht fast 1cm gewachsen war. Wer sich ein wenig auskennt, der weiß, dass ist ein enorm schnelles Wachstum ist. Und es ist Dir bestimmt auch jetzt klar, dass es dann sehr sicher auch ein bösartiger Tumor ist. Im Übrigen ist das Wort bösartig viel zu seicht klingend dafür, dass es den Tod bedeuten könnte.

Der nächste wichtige Schritt ist die Erkenntnis, dass da was ist. Wir wissen aber nicht, was und wieso es da ist? Dazu kommt jetzt die Phase des Diskutieren mit sich selbst. Ich habe etwas anderes gemacht und das empfehle ich wirklich jedem, der in meine spezielle Situation kommen sollte. Mache Dir in dem Fall den Krebs zu Deinem Freund. Rede mit ihm und schaue, was er Dir zu erzählen hat. Ich weiß, dass ist nicht jedermanns oder jederfrau Sache. Lerne es – es wird Dir helfen, damit klar zu kommen oder eine Lösung zu finden.

Das habe ich für mich und meine Kunden adaptiert. Du hast ein Problem, egal welches? Dann mache es zu Deinem Freund. Rede mit Deinem guten Freund und höre auch hin, was Dein Freund Dir zu sagen hat. Gute Freunde sagen Dir ebenso die Wahrheit, so wie früher die Hofnarren am Königshaus. Der Hofnarr war der einzige, der Dinge sagen durfte, wofür anderen einfach nur in den Kerker geworfen oder geköpft wurden. Heutzutage ist das der gute Freund, die gute Freundin.

Wenn Du keine haben solltest, dann gehe bitte her und suche welche oder fange an, Deine Selbstgespräche zu intensivieren. Vertraue dir bitte wirklich selbst, wenn Du Gespräche mit Dir selber führen möchtest.

Alleine bis hierhin, dürftest Du schon einiges mitgenommen haben, für Deinen beruflichen und privaten Alltag. Es handelt sich ja um eine Meisterhaft Leben Challenge und deshalb verrate ich Dir schon mal das Happy End: Ich habe es überlebt!

Das alleine reicht aber noch nicht aus.

So ganz von alleine geht kein Krebs weg. Ich musste innerhalb von 24 Stunden entscheiden, ob ich mir schnell die Galle entfernen lassen sollte. um auch zu schauen, wie es innen drin halt ausschaut. Was entstand hier: Hoffnung, dass es nicht ganz so schlimm ist oder kommt.

Am nächsten Tag wusste ich, es war schlimmer. Es bestätigte sich alles. Also alles wieder auf „Los” zurück. Es war zumindest keine „Geh ins Gefängnis Karte“. Das ständige Hinfallen im Leben ist zwar normal, aber es kommt immer auf die Umstände an. Die Umstände zu erfahren, Du hast nicht mehr lange zu leben, ist nie sehr schön. Also nochmals mit meinem neuen Freund geredet, dem Krebs, um zu schauen, was er dazu meinte? Du brauchst ein gutes Netzwerk um die Dinge, die Dich bedrängen, zu bewältigen. Auch Freunde genannt. Es ist hier wichtig zu erwähnen, dass viele Menschen heute wahrscheinlich erst einmal Dr. Google befragen würden oder Instagram oder Facebook. Das Besondere daran ist jedoch, das Nicht-Aufgeben-Wollen, das Dran-Bleiben, das Am-Leben-Bleiben-Wollen.

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Ich fand dann eine Klinik in der Schweiz, die eine recht ungewöhnliche Methode zur Therapie anbot. Diese war damals in Deutschland nicht zugelassen. Die Pharma Industrie verdient daran nicht so gut. Eigentlich gar nichts. Ich brauchte aber auch noch Geld, da ich mir die Therapie damals nicht leisten konnte. Es brauchte also Mut und Entscheidungen, die ich treffen musste. Ob ich wollte oder nicht. Es gab nur die Möglichkeit es zu machen, zu lassen oder ins Ungewisse zu gehen. Hier kannst Du auch wieder lernen:

Fahre Deine interne Referenz hoch und paare diese bitte mit externer Referenz. Und dann schau Dir das Ergebnis an.

  • Wofür schlägt Dein Herz?
  • Was macht aus Deiner Sicht Sinn?
  • Wo hast Du ein gutes Gefühl?
  • Was ist wirklich realistisch und wer hat das gesagt?

    Mische die Ergebnisse und schaue Dir alles ganz in Ruhe an. Dann triff Deine Entscheidungen. So wie ich.

Ich möchte hier nicht so sehr ins Detail gehen, aber ich habe mich ins Fieberkoma versetzen lassen und meine Körpertemperatur wurde auf Fiebertemperatur gehalten – so zwischen 41 und 42 Grad. Dabei werden die Zellen, sprich die Eiweiße, abgetötet. Das gilt auch für die Krebszellen. Insgesamt war ich fast 3 Monate im Koma. Erhielt insgesamt fast 20 Liter Blut über die Zeit. Ich war permanent in einem Isolierzimmer. Und ich habe mich nur von ganz wenigen Menschen verabschiedet. Aber ich habe vertraut. Mir war es nie egal, ob ich sterbe oder leben darf. Aber ich wusste, wenn ich es nicht mache, werde ich wohl sterben. Nach 3 Monaten hatte ich nichts mehr: Keine Metastasen und keinen Krebs mehr. Wir schrieben das Jahr 1997.
 

Es gibt Dinge im Leben, die musst Du alleine machen. Da kann ich Dir auch nicht helfen. Niemand kann Dir dabei dann helfen. Aber Du kannst Dich austauschen mit mir oder anderen, damit Du letztendlich eine Entscheidung treffen kannst. Du wirst mit meiner Unterstützung einfach neue Perspektiven vorgeführt bekommen. Ich werde Dir Fragen stellen, damit Du Deine Entscheidung auch vertrauensvoll treffen kannst.

Niemand wird Dir je abnehmen können, welche auch immer geartete Entscheidung Du treffen musst. Das Thema: Entscheidung und Verantwortung möchte ich aber noch in einer anderen Mail bearbeiten.

Ganz wichtig noch, und das darfst Du nie vergessen: Bei all dem, was da so mir passiert ist oder Dir auch in anderen Art und Weise hoffentlich nie passieren sollte, ist das Thema: Freude und Dankbarkeit.

Man sollte sich hier auf jeden Fall freuen. Du darfst auch vor lauter Freude ein paar Tränen verdrücken. Alles ist erlaubt, aber freue Dich. Belohne Dich, wofür und wie auch immer. Schreie die Freude aus Dir heraus und schon bist Du bei der Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist ein großes Missverständnis für viele Menschen geworden. Dabei ist es doch ganz einfach: Ich gehe her und bin jedem Morgen und jeden Abend dankbar. Morgens, dass ich wach geworden bin und diesen Tag erleben darf. Dass ich gesund bin und mich bewegen kann. Und Abends, dass ich den Tag erleben durfte und ich hoffe, dass ich die Nacht überlebe und hoffentlich somit auch den nächsten Tag wieder.

Du kannst für so viele Sachen im Leben dankbar sein. Das bleibt Dir natürlich überlassen. Dankbarkeit führt letztendlich auch zu einem sehr bewussten Leben.

Und da sind wir auch schon beim letzten Punkt für diese Mail.

Das bewusste Leben. Lebe oder lerne jeden Moment Deines Lebens zu leben. Egal welcher Moment es auch sein mag. Erinnere Dich diese meiner Worte: Jeder Moment Deines Lebens kommt nie wieder so, wie Du ihn erlebt hast.

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, jeder Tag wird nie wieder so sein, wie in der Sekunde, in der Du sie erlebst. Eine Sekunde bewusstes Leben kann man nie wiederholen. Erschaffe Dir ständig neue wunderbare Momente in Deinem Leben. Egal ob beruflich oder privat.

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Und wieso diese Headline (die von heute ganz oben)? Da bin ich noch etwas schuldig.

Hoffnung ist für mich persönlich ein Lebenselixier. Vielleicht für Dich auch. Meinen Kunden empfehle ich es immer und immer wieder. Und das Beste: Meine Kunden entdecken es für sich selbst auch.

Wer mir die Hoffnung nimmt, der nimmt mir das Leben. Ohne Hoffnung gibt es keine Hoffnung mehr. Auf was auch? Man kann auch sagen: wenn Du fällst und Du hast kein Gefühl mehr dafür, wie lange das noch andauert, dann ist das eben so, als wenn man keine Hoffnung mehr hat.

Also suche nach der Hoffnung. Suche nach Deinem Lebenselixier.

Hoffnung heißt, Du hast noch Hoffnung. Und wer noch hofft, der kann auch weiterleben. Man spricht nicht umsonst von: Wir sind guter Hoffnung. Ein ganz wichtiger Punkt in der Zusammenarbeit mit mir. Viele nennen mich auch gerne “Mister Hope”. Ich sage dann immer gerne: “Danke, ich werde es ausrichten lassen!”. Du brauchst Hoffnung, egal für was. Egal, um was es geht in Deinem Leben. Suche danach und Du wirst es finden.

Aus dieser doch sehr persönlichen Lebensgeschichte hast Du ganz bestimmt jede Menge an Input mitnehmen können. Wenn nicht, dann schreibe mir doch bitte, woran Du denn bitte so gedacht hast, beim Lesen? Oder was du so gefühlt hast? Warst du berührt oder mehr gelangweilt? Ich kann damit leben. Also egal, was Du mir schreibst, es ist ok. Ich weiß, dass ich lebe und den Krebs für den Moment besiegt habe.

Ich habe mich mit meinem Freund, dem Krebs, ausgesprochen und habe ihn einfach in Rente geschickt. Manchmal meldet er sich noch. Dann beruhige ich ihn und ich sage ihm, dass alles ok ist. Aber er braucht seinen Ruhezustand nicht zu unterbrechen. Ich passe einfach jetzt besser auf mich auf.
Anbei noch ein paar kleine Aufgaben für Dich und morgen geht es dann weiter.

Dein Alexander Maria

Jetzt hast Du wieder sehr viel erfahren. Wenn auch Du nicht länger warten willst, damit sich Dein Leben nicht nur meisterhaft anfühlt, sondern dass es auch wirklich meisterhaft sein wird (und dann auch bleibt), dann bewerbe dich doch gerne für die “Meisterhaft Leben Class”.

Hier findest du alle Infos: https://amf.alexander-maria-fassbender.de/meisterhaft-leben-class/

Schaue Dir die Seite ganz genau an, um Dich dann dafür zu bewerben. Wir haben allerdings nur 8 Plätze zu vergeben.

Ich setze voll auf Individualität und für 8 Teilnehmer – man könnte auch Mentee dafür sagen – haben die anderen und ich einen guten Kopf.vDer Focus lautet: “Bei allem erfolgreich werden, sein und bleiben – und noch besser werden.”

Das schaffen wir, wenn Du auch aktiv mitmachst und nicht glaubst, Du könntest alles aussitzen, weil es “wie von selbst” besser wird.

Du musst bei mir aktiv sein, werden und dann bitte bleiben. Ohne geht es einfach nicht.
 
Also was ist: Lust auf Veränderung? Klingt gut? Dann bewerbe Dich jetzt – und vielleicht bist Du schon bald dabei.
 

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Masterful Life Task:

Was geht in Dir vor, wenn Du wüsstest, dass Du nur noch 6 Wochen, 3 Tage 22 Stunden und 5 Minuten sowie 38 Sekunden zu leben hättest?

  • Was möchtest Du noch gerne erledigen?
  • Mit wem möchtest Du dich gerne noch aussöhnen?
  • Wen möchtest Du unbedingt noch einmal sehen?
  • Welchen Ort möchtest Du gerne noch einmal sehen oder generell sehen?
  • Was möchtest Du noch erleben?
  • Wieviel Zeit möchtest Du gerne mit wem verbringen?

Erstelle doch nun bitte einmal eine Liste von den Dingen, die Du gerne noch machen möchtest. Basierend auf den Punkt zuvor.

Deine persönliche Bucket List (auf Deutsch gerne auch Löffelliste genannt) entsteht so. Also die Liste, von Dingen, die Du gerne noch erleben möchtest, bevor Du den Löffel abgeben musst, sprich  bevor der Tod an die Türe klopft.

Suche Dir doch bitte einmal zwei oder drei wahrhaftige Probleme aus, die Du für Dich als Problem auch so bezeichnen würdest. Und fange an mit Deinem Problem wie mit einem guten Freund zu reden. Diskutiere mit ihm und schaue mal, ob das so klappt.

Schreibe Dir auf, wieso es nicht klappt, damit ich darauf eingehen kann in unserem Telefon-Call.

Schreibe Dir auf, wie es funktioniert hat, damit Du für die Zukunft immer Deinen Weg gehen kannst, um einfach eine andere Perspektive zu bekommen.

Wenn Du das Gefühl hast, dass alles intuitiv passiert und Du Dich sicher fühlst, dann schreibe mir, wie Du es gemacht hast. Das machst Du dann für mich, weil ich doch so neugierig bin, wie andere Menschen ihre Ziele erreichen. Danke.

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