Lebenszeit nutzen! Oasen sind kein Stillstand……

Lebenszeit nutzen! Oasen sind kein Stillstand……

Lebenszeit nutzen! Oasen sind kein Stillstand……

Entweder Sie nutzen Ihre Lebenszeit bewusst, oder Sie werden benutzt vom Leben.

In unserem Alltag kommen wir im Grunde nie dazu, unser Leben mit Abstand zu betrachten. Der Stress wächst unbemerkt heran und wir bemerken dies genauso wenig, wie es uns nicht auffallen würde, wenn wir jeden Tag einige Gramm oder gar Kilos zunehmen würden.

Der berühmte Abstand vom Alltag sorgt für klare Gedanken – durch Urlaub oder durch einschneidende Krankheitserlebnisse oder sogar durch Unfälle werden wir wieder auf Level Null oder im Besten Fall Plus eins oder mehr gebracht. Nur zu existieren  – oder wie manche gerne sagen: Gott sei Dank ich funktioniere, das muss doch reichen – reicht aber leider nicht immer und vor allen Dingen nicht immer. Das heißt eben nicht, dass wir so funktionieren wie wir es eigentlich könnten. Uns fehlt der Abstand zur Normalität oder zu dem Außergewöhnlichen, was wir eigentlich sind. Der Mensch ist besonders und kann ganz besonders viele Dinge. Er kann, wie man so schön sagt, Berge versetzen – und das spornt wirklich an.

Wenn Sie ihr Leben bewusster, intensiver, erfolgreicher und glücklich gestalten wollen, dann brauchen Sie Oasen an Lebenszeit.

Hier mögliche Ansatzpunkte die Sie ansprechen könnten, aktiv zu werden:

  • Nehmen Sie sich regelmäßige Auszeiten, die mindestens drei Tage lang sind.

– ein Tag, um an zu kommen – ein Tag, um etwas zu bewegen und  ein Tag, um sich auf die nächste Zeit vorzubereiten

– ein Tag um einfach nichts zu machen zu faulenzen wie man so schön sagt – 1 Tag um zu schauen was passiert kann auch gerne noch mal faulenzen sein und ein Tag um den Gedanken mal freien Lauf  zu lassen

  • Schalten Sie Ihr Mobiltelefon und alle Ablenkungen einfach mal aus – auch im Alltag.

Stellen Sie ihr Handy einfach mal so ein, dass nur ihre “topics” nach 20.00 Uhr sie auch erreichen

Nehmen Sie ihr Handy nicht überall mit hin, früher war man auch nicht immer erreichbar

  • Verbringen Sie Zeit mit Bewegung, wenn möglich in der freien Natur:

Wandern, Spazieren gehen, Schwimmen, alles ist ok – Hauptsache bewegen – auch Treppen steigen zählt dazu

Hier auch noch der Hinweis auf mögliche andere Sichtweisen, damit Sie vielleicht ihre Lebenszeit wieder mehr und intensiver nutzen werden:

  • Wollten Sie Ihr Leben wirklich so führen?
  • Worauf wollen Sie später mal zurückschauen?
  • Welche kleinen Erlebnisse der Freude könnten Sie jetzt  schon kreieren?
  • Wann haben Sie zuletzt bewusste Lebenszeit mit Freunden verbracht?
  • Überragt die Arbeit alle anderen Dinge in Ihrem Leben?

Was möchten Sie sich vielleicht Gutes tun, um ihre Lebenszeit optimaler zu gestalten? Was wollten Sie immer schon machen, damit ihre Lebenszeit so genutzt wird, wie Sie es auch immer schon haben wollten?

Wenn Sie das nicht machen, wissen Sie eigentlich selbst was passiert – Sie sitzen eines Tages auf einer Parkbank, blicken zurück auf die eine oder andere verpasste Chance die Sie nicht genutzte haben, nur weil Sie nicht wussten wie oder warum.

Tuen Sie es für sich und das Leben wird es Ihnen danken.

Wie sollte man sich bei Krisen verhalten? Aufstehen!

Wie sollte man sich bei Krisen verhalten? Aufstehen!

Wie sollte man sich bei Krisen verhalten? Aufstehen!

Wie soll ich mich in Krisensituationen verhalten? Das ist eine Frage, die ich sehr oft gestellt bekomme. Da ich jemand bin, der schon so einige Krisen am eigenen Leib erleben durfte, weiß ich wie man sich dabei fühlt. Man fragt sich, ob man diese Situation wirklich alleine bewerkstelligen und auch dann schaffen kann. Und hilft es einem  wirklich dabei die Ruhe zu bewahren?

Eigentlich schon. Die Ruhe hat mir geholfen – es war die Ruhe, keine andere Wahl zu haben. Die Wahl ist entweder liegen zu bleiben und aufgeben oder auf sich selber hören, auf den Ruf des Lebens und einfach weiter machen. In der Ruhe schauen, was für Varianten gibt es, welche Möglichkeiten gibt es denn noch – denn die gibt es, man sieht diese nur in dem Moment leider nicht. Ruhe verhilft einem zu einem inneren Ort bei sich selbst. Dort findet jeder von uns Lösungen, und es sind eine Menge an Lösungen in uns. Denn der menschliche Körper ist ein geniales System, dass immer an Lösungen interessiert ist, da es leben will. Es kann gar nicht anders. 🙂

Mein Spruch, den ich in meiner tiefster Krise geprägt habe, lautet: Wenn ich weiß wie hinfallen funktioniert , dann kann ich auch aufstehen. Liegen bleiben ist nur eine Option, solange ich meine Kräfte sammeln will, wenn ich verschnaufen möchte um dann aber mit neuer Energie den Versuch wage, aufzustehen. Ist ganz leicht du weisst ja jetzt wie hinfallen geht. 🙂

Eine schöne Statistik für alle Kopfmenschen unter uns: Es hat Untersuchungen  gegeben, bei denen man Kleinkinder im Krabbelalter beobachtet hat, wie oft sie versuchen zu laufen, hinzufallen und wieder aufzustehen. Sie versuchen es und versuchen es und das Ganze bis zu 265 Mal am Tag. Jetzt die Frage an euch als erwachsene Menschen:  Wie oft würdet ihr es denn versuchen? Die meistens würden beim dritten oder vierten Mal sagen, dass es zu anstrengend sei und bleiben folglich dessen einfach liegen.

Nehmen wir uns doch bitte ein Beispiel daran! Wir haben dass schon mal geschafft “Laufen” zu lernen – einfach immer wieder aufzustehen, also schaffen wir das immer und immer wieder. Hinfallen ist erlaubt –

aufstehen aber bitte auch ….

Die Ruhe in uns selbst kann uns dabei grosse Dienste leisten und bringt uns damit weiter nach vorne. Macht wirklich einmal die Übung: Nehmt euch mal 30 Sekunden Zeit und macht nichts. Kein Handy, keine Musik, einfach nur dasitzen und ruhig in sich reinhören. Am Anfang wird es vielleicht schwer sein – aber ihr werdet ein Meister werden, je öfters ihr diese Übung macht. Manchmal dauert es etwas länger, manchmal geschieht es ganz schnell, aber es wird passieren, dass euch Gedanken kommen, die neu sind. Schreibt sie auf, ohne sie zu bewerten und schauen wohin euch diese Gedanken, diese Worte, die Sätze oder auch Bilder führen.

Ich wünsche euch ganz viel Erfolg beim Aufstehen! Und nicht vergessen: bleibt in der Ruhe, denn dann bleibt ihr bei euch.

 

 

Wie sollte man sich bei Krisen verhalten? Aufstehen!

Angst Übersetzung

Eine wahrhaftige Übersetzung von ANGST

  • ANAHME
  • NICHT
  • GEPRÜFTER
  • SITUATIONEN
  • TATSACHEN

Da kann man jetzt doch mal in Ruhe drüber nachdenken.

Annahme bedeutet etwas annehmen oder manchmal auch nicht wahrhaben zu wollen.

Geprüfte Situation(en) – Prüfung, Ordnung , Chaos , Kontrolle das kann vieles sein. Habe ich wirklich alles oder vielleicht sogar zuviel überprüft? Hinterfrage ich gar alles!

Gibt es Situationen in meinem Leben die einer Klärung bedürfen? Oder gar Tatsachen die längst schon feststehen, die ich aber nicht wahrhaben will.

Lassen wir das Wort ” NICHT” doch einmal weg, dann heisst es “Annahme geprüfter Situationen und Tatsachen”

Mhmmhm eigentlich ganz einfach, wenn nicht noch das Problem wäre, dass ” Angst” eine Emotion darstellt.

Muss Angst den gelebt werden? Verdrängen wir nicht die Angst. Sind wir nicht froh, wenn uns niemand auf unsere Ängste anspricht?

Heisst Angst denn dann nicht eigentlich – leben deine Angst, stelle dich deiner Angst, lebe deine Angst – damit du sie überwinden kannst.

Angst vor der Angst ist die Doppelung dessen was ich fast tagtäglich in meiner Arbeit erleben. Die Menschen haben die Angst vor der Angst und die Zahl derer steigt und steigt und steigt.

Schreiben Sie sich bitte einmal auf, wovor habe ich eigentlich Angst?

Bei zehn Punkten bitte aufhören, spätestens!

Jetzt bitte aufschreiben – wie gross ist die Angst davor? Was macht die Angst mit ihnen? Ist die Angst vielleicht so gross, dass sie gar nicht mehr weiter schreiben wollen, dann bitte spätestens jetzt einen guten Freund oder Freundin anrufen oder direkt einen Coach oder mich. Hier ist jetzt wirklich Vorsicht geboten.

Manche Menschen neigen dazu sich dann in so eine “Angst” reinzusteigern. Das führt zu erhöhtem Puls und einer schnelleren Atmung, dass muss nicht sein, daher vorsorgen. Abrechen. Eine Runde spazieren gehen, kuscheln gehen auf dem Sofa, Decke über den Kopf ziehen. Musik hören – abschalten ablenken oder eben aushalten und schauen , was es mit ihnen macht. Was macht die Angst mit ihnen – wohin führt sie die Angst? Was passiert während Sie Angst haben? Haben Sie Vertrauen zu sich selbst in dem Moment.

Da Angst eine wichtige Emotion in unserem Leben ist, werde ich sehr oft darauf angesprochen und kann nur jedem empfehlen etwas dagegen und dafür zu tun.

Angst ist ein Teil von uns , ebenso wie Humor oder Weinen, also sollten wir auch diesen Teil von uns akzeptieren.

Sich der Angst stellen, damit arbeiten ist wirklich die Lösung. Mehr dazu gerne auf Nachfrage!